Claudia Behrndt

OsterRennerEi



Die Eier liegen in den Ecken,
der Hase wollte sie verstecken.
Jedoch, er kam vom Wege ab,
der Fuchs, der brachte ihn auf Trab.

Er scheuchte ihn durch Feld und Wald,
der Hase rannte, keuchte bald.
Im Körbchen trug er bunte Eier,
blau-weiße, denn er war ein Bayer.

Er wollte sie den Kindern bringen
und dabei ein Liedchen singen.
Der Fuchs durchkreuzte diesen Plan
er hatte sich im Tier vertan.
Er wollt den Hasen gar nicht jagen,
er wollt ihm nur die Eier tragen.

Und als sie beide da so rennen
und als sie beide nicht mehr können.
Da spricht der Has´: "Ich bin so frei
und lad dich ein zum Osterei!"

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 06.04.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Im Sommernachtstraum
Eine Gruppe von Jugendlichen probt das Theaterstück von William Shakespeare: Ein Sommernachtstraum. Plötzlich erscheinen unerwartete Zuschauer: Puck, Elfen und ihr Elfenkönig. Sie kommen aus einer anderen Welt. Welche Botschaft bringen sie? Wieso tauchen sie auf? Haben die Schauspieler zu intensiv geübt? Oder sind sie zur wahren Bedeutung des Sommernachtstraums vorgedrungen? Und sollte man sich lieber nicht in Puck, die Elfen oder die Amazonen-Königin verlieben?

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