Maik Graf von Leonstein
zweisamkeitleidtränen
sie zu sehn neben ihr zu stehn und nicht zu verstehn welchen weg ich gehn
sollte oder konnte da wusste ich es musste doch ich könnte wenn ich wollte
anders denken und verschenken die fantasien die sich krallten in meine gedanken
wie in ein stück haut , so versaut das herz geklaut beraubt der tänen ohne laut
kummer machte sich breit , war ich so weit oder es leid noch gescheit
ich sah mich um alles war stumm nur dumm nahm sie es mir krumm
dass ich die nähe suchte und versuchte jede minute der stille
mit ihr zu kosten und zu hoffen das die knospen der liebe sich entknoten
sind meine tränen am rande die rinnen zu erwähnen wenn sich die augen leeren
vor lauter kummer wähl ich ihre nummer es wird nur schlimmer als bisher
ein leeres gesicht und nichts das aus ihm spricht nur das licht welches über den boden kriecht
zeugt von leben ist wie ein seegen sich da zu legen und ablegen das streben
nach der zweisamkeit dem leid der herlichkeit in ewigkeit
Vorheriger TitelNächster TitelDie Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Maik Graf von Leonstein).
Der Beitrag wurde von Maik Graf von Leonstein auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 12.04.2012.
- Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).
hotmail.de (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)