Véronique Preiß

Ein kleines Wunder

Ein kleines Wunder gibt es jedes Jahr auf Erden,
wenn tausende Menschen glücklich werden.
 
Es ist die Zeit im Jahr,
wo man auch ohne Geld glücklich war.
 
Es ist die Zeit der Geschenke, die man nicht einpacken muss,
man schenkt sich Freude und Liebe und kein Verdruss.
 
Es ist die Zeit, wenn die Küche duftet nach Zimt,
und man sich gegenseitig zum Schlittenfahren mitnimmt.
 
Es ist die Zeit der Tänzer in weiß,
die die Welt in Ruhe kleiden, so leis.
 
Es ist die Zeit wo Familien zusammen sind,
in Friede und Liebe und nicht feindlich gesindt.

 
Es ist die Zeit, wo Menschen alles Teilen,
und oftmals in ihrer Kindheit verweilen.
 
Es ist die Zeit, wenn alles ist so teuer,
und die Familien abends sitzen um das Kaminfeuer.
 
Es ist die Zeit der Schneeballschlacht,
wenn man zusammen sitzt, mit einer heißen Schokolade und lacht.
 
Es ist die Zeit, wo wir uns Liebe schenken,
udn wir sollten dabei an alle denken.
 
Ich liebe dieses Fest,
das uns alle in Friede zusammen kommen lässt.
 
 
Ich wünsche euch Gesundheit, Freude und mehr,
und ich liebe euch alle sehr.
 
Frohe Weihnachten.

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Véronique Preiß).
Der Beitrag wurde von Véronique Preiß auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 06.05.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Vom Ufer aus von Hans Witteborg



Die Gedichte begleiten durch die vier Jahreszeiten und erzählen wie die Natur erwacht, blüht und welkt, wissen von reicher Ernte zu berichten. Der Spätsommer im Park, winterliche Gefilde oder Mailandschaften scheinen auf. Der Autor verwendet meist gereimte Zeilen, zeigt sich als Suchender, der neues Terrain entdecken möchte. Der Band spricht von den Zeiten der Liebe, zeigt enttäuschte Hoffnungen und die Spur der Einsamkeit. Wut und Trauer werden nicht ausgespart. Es dreht sich das Kaleidoskop der Emotionen. Der kritische Blick auf die Gesellschaft und sich selbst kommt zum Zuge. Kassandras Rufe sind zu hören. Zu guter Letzt würzt ein Kapitel Humor und Satire. So nimmt der Autor seine Zettelwirtschaft aufs Korn, ein hoffnungsloser Fall.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (1)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Weihnachten" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Véronique Preiß

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

NIKOLAUSBESUCH von Heidi Schmitt-Lermann (Weihnachten)
Ein Blick in die Schöpfung von Paul Rudolf Uhl (Natur)