Liebe Christa,
der Mensch braucht wirklich wenig, um glücklich zu sein. Aber das muss er erst erkennen. Dazu ist Lebenserfahrung nötig, und die hast du.
Der STernengruß ist angekommen.
Morgengruß v. Chris
cwoln27.06.2012
Oh, danke, liebe Christa, der Gruß ist angekommen. Ich hatte mich schon gewundert, wer mir da einen Gruß geschickt hat.
Schönen Tag noch.
Jürgen
Denkfix27.06.2012
Liebe Christa, manchmal ist der Fortschritt auch ein Fluch. Wir meinen, ohne die moderne Technik geht nichts mehr, doch glaube ich, sie zerstört auch vieles. Deine guten Worte sollten zum Nachdenken anregen.
Herzlich grüßt dich Uwe
Theumaner27.06.2012
Schön - aber ist das nicht der Lesebuch-Trend, in dem bedürfnisloses Armsein verherrlicht wird, damit die *kleinen Leute* nicht aufbegehren?
Ich brauch all das auch, was Du brauchst, aber will auch mal schick essen gehn, ins Konzert, in die Sauna, Schwimmbad, mal einen mit Freunden draufmachen, Fremde Länder sehen...
Herzlich
der Paul
Paule27.06.2012
Liebe Christa,
dein Sternengruß hat bewirkt, dass ich heute verschlafen hab...tat das gut!
Leider bin ich noch nicht so weit, dass ich auf`s Auto verzichten könnte, obwohl der Bus fast vor der Tür fährt. Er würde mich aber nie an die schönen Plätze bringen, die wir gern besuchen und bewandern.
Lass Dich umarmen von Irene
I Bebe27.06.2012
Liebe Christa,
zu all dem, was Du so überzeugend aufgezählt hast und was auch stimmt, brauche ich doch meine Tiere. Sie sind sooo reizend, lieb und urkomisch, dass ich darauf nicht verzichten wollte. Was haben sie mir doch schon für Freude gemacht, Menschen weiß Gott nicht immer, aber Tiere stets.Aber so bist Du auf dem richtigen Weg. Feine Sache.
liebe Sternengrüße zurück,
Heidi
Alidanasch27.06.2012
Liebe Christa, deine Bescheidenheit hebt dich hervor aus den vielen menschen, die von all diesen Dingen abhängig sind. Liebe Grüße Norbert
norbert wittke27.06.2012
Lieber Christa,
fein - aber das ist schon sehr viel - wenn nicht alles, was man zum Leben braucht ;-)
Liebe Grüße
Faro
hansl27.06.2012
Liebe Christa,
Bescheidenheit ist eine Zier,
du meinst es geht auch ohne ihr.
Erzähl das mal den Superreichen
gib denen mal ein Zeichen,
dass sie sich müssten schämen,
alles an sich zu reißen und nehmen.
Die Menschen sind heute verwöhnt.
Wenn mal etwas ausfällt geht ihnen die
Welt unter.
Gern gelesen dein Gedicht,
Liebe Grüße,
Karl-Heinz
Goslar28.06.2012