Wally Schmidt

Die stille Stunde

 

 

Der Mond, er streichelt mein Gesicht, ganz zart und wohlig weich,

er taucht mit seinem hellen Licht hinab in Fluss und Teich.

Wirft seine langen, dunklen Schatten von Haeusern und von Baeumen,

ergiesst sein Licht wie gold'ne Matten, verfuehrt den Mensch zum traeumen.

Schaust du ihn an, er scheint zu lachen, man sieht Augen, Nas' und Mund,

er macht die allerschoensten Sachen, des nachts zu jeder Stund'.

Hat er verzaubert deine Sinne, vertrieben alle Sorgen,

haelt er im Wandern ploetzlich inne, von Ferne naht der Morgen.

Er zieht sich dann diskret zurueck, verschwindet schliesslich ganz,

es bleibt ein Hauch vom grossen Glueck, nach seinem gold'nen Tanz.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 04.08.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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