Gabriele Ebbighausen
Du und Ich
Du und Ich
Nimmst meine Hand
bin wie im Trance.
Zeit mit Dir steht niemals still,
bist der Mann den ich will.
Nur noch in die Kissen sinken
gierig voneinander trinken,
unseren Hauthunger stillen
Raum mit heißem Atem füllen.
Hände suchen, fordern, spielen –
Körper beben, zittern, lieben.
Meine Sinne raubst Du mir
winde mich unter Dir.
Süßer Wahnsinn immer Du
mache meine Augen zu.
Verschwitze Leiber – Du und ich
Sehnsucht unsere Namen spricht.
Spür Dich tief – mir so nah
verlier mich ganz total und gar.
Weißt was ich will – brauch
einfach Du – so vertraut.
© Gabi Ebbighausen 17.08.2012
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 17.08.2012.
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