Andreas Gritsch

memento mori





























                                                            Im Gleichnis wandelt still verhüllt ein Wesen
                                                            umgarnt von kaltem Licht beweinter Gegend
                                                            zerbeult in schwarzer Kluft entgeistert schwebend
                                                            vom Wagnis gleichend dort Befund zu lesen

                                                            zur Klärung weisend steht geziemt kein Fehlen
                                                            bezahlt mit Tränen tief entgleister Freiheit
                                                            entrückt von Weiten hoch betagter Reinheit
                                                            als Währung treibend zum Verdienst der Seelen

                                                            getarnt durch gänzlich neu zerstreutes Sprechen
                                                            verzückt das Gleichen nun geneigte Schwächen
                                                            im Zeugnis weisend fast gebeugt den Ratten

                                                            gemahlt von dieser Tat verhüllter Warnung
                                                            zerfällt auch hierbei dann besagte Tarnung
                                                            denn Fäulnis wandelt nur geteilt im Schatten






































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