Klaus Heinzl
Die fremde Hand ....
Als sie erwachte und sie fand
in ihrer Nähe eine Hand
die, dies wurd ihr auch sofort klar,
hier keinesfalls ....die ihre war.
Da galt es schleunigst nachzusinnen.
Wem galt es diesmal zu entrinnen?
Wer war wohl gestern doch so dreist
im Vollmond, Vollrausch ... so wie meist?
Pigmente, von ihr nicht gekannt,
sie zierten diese fremde Hand...
Ein Schaudern folgte, (kaum Entzücken)
erfasste ihren nackten Rücken...
Erkannte nun, kaum Sinn, kaum Land,
(erst recht nicht diese fremde Hand...)
Wer konnt´ es sein, was war geschehen.
Ließ sie (auch er) sich gestern gehen?
Ertappte sie sich (wie fatal)
bei schrecklich fehlender Moral?
Die Hand kam ihr vertraulich vor,
(lag unter ihrem linken Ohr...)
Was war das nur für eine Nacht,
was hatte sie hier nur gemacht?
Dann nahm das Ganze seine Wende,
das Dichtwerk kommt hier flott zum Ende...
Nachdem sie ´s Köpfchen leicht gedreht
und so den Sachverhalt versteht,
erkennt sie lächeln, schau nur an,
es war ja nur ... ihr Ehemann...
...weil er sich nicht (der Blödian)
die grauen Pfoten... waschen kann...
© kh. 17.10.2012
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 17.10.2012.
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