Gabi Sicklinger

Die Große Liebe




 

Die Große Liebe
 
Ich träumte von der Großen Liebe
So absolut bedingungslos
Und wenn sie käm dass sie dann bliebe
Wo gab es diese Liebe bloß
 
Träumt' von ihr schon in jungen Jahren
Hofft' dass sie in mein Leben tritt
Obgleich ich gänzlich unerfahren
Und doch an ihrem Mangel litt
 
Ich wuchs heran die Liebe kam
Zu mir auf Engelsschwingen
Doch mocht' ich sie nicht nehmen an
Auch nicht vor Freud zerspringen
 
Ich blieb enttäuscht und auch verwirrt
Warum konnt' sie mich nicht erfreuen
Verstört bin ich herumgeirrt
Sucht' Jahr und Tag von Neuem
 
Und abermals kam sie zu mir
Und abermals ließ ich sie fahren
Am End misstraute ich gar ihr
Ob dieses seltsamen Gebaren
 
So folgt' ich manchem Wege weit
Verzweiflungsvoll vorangetrieben
Erkannte spät und donnergleich
Darf zuerst selbst mich lieben


© Mandalena (2011)




 

Foto: SicklingerGabi Sicklinger, Anmerkung zum Gedicht

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