Adalbert Nagele

Es sah ein Mann ein Röslein steh´n

 


Es sah ein Mann ein Röslein steh'n

Es sah ein Mann ein Röslein steh'n,
er musst es immer wieder seh'n;
das Röslein war so zart und fein,
es wollt von ihm umgarnet sein.

Der Duft des Rösleins betörte ihn,
er hatte nichts andres mehr im Sinn,
wollt immer nur sein Röslein seh'n,
nicht mehr von ihrer Seite geh'n.

Für beide war es wunderbar,
sie liebten sich, das war ganz klar,
das Röslein war auch nicht gebrochen,
es hat noch weiter gut gerochen.

© Adalbert Nagele


 

 

Liebe Freunde(-innen), morgen, am So, 04. 11. 2012, sind es genau 10 Jahre seit meiner ersten Veröffentlichung bei e-stories.
Da sieht man erst, wie die Zeit vergeht, aber es freut mich, dass ihr mich so nett aufgenommen habt; also auf die nächsten 10 Jahre mit euch! LG von Bertl.
Adalbert Nagele, Anmerkung zum Gedicht

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