Martina Hoffelner

Mutterliebe

 
Arme die mich umarmen,
wenn es mir kalt ist.
Hände die mir liebevoll über den Kopf streicheln,
wenn ich Liebe brauche.
 
Ein Körper, an den ich mich kuscheln kann,
wenn mir dannach ist,
Eine liebevolle Stimme, die mit mir spricht,
und mir gutes zuflüstert,
 
 
Ein Mutterherz das für ihr Kind schlägt,
weil sie mich so lieb hat.
Eine Seele die mit dem Kind fühlt,
ob Freude, Trauer, Leid, Schmerz.
 
Ein Mutterherz das für ihr Kind schlägt,
weil sie ihr Kind einfach lieb hat.
Eine starke Person, die zu ihrem Kind hält,
auch wenn es noch so viel Blödsinn macht.
 
Eine Mami, die soviel für ihr Kind macht,
auch wenn es schon erwachsen ist.
Mutterliebe, ist einfach unbezahlbar,
deshalb hab ich meine Mama einfach liiieeebbb! 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.11.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Die Geschichte spielt im Berlin der 90er Jahre.

Den beiden Freundinnen Andrea und Sigrid hat im Laufe weniger Monate das Schicksal übel mitgespielt. Mit dem Weihnachtsfest scheint sich eine positive Wende anzukündigen. Andreas Beziehung zu Wilfried Ruge, die anfangs unter keinem guten Stern zu stehen schien, festigt sich. Auch ihre Freundin glaubt in Wilfried ein verlässlichen Kameraden zu sehen. Beide Frauen nehmen ihr Schicksal optimistisch in die Hand.

Sie ahnen nicht, dass der Mann, dem sie vertrauen, ein gefährlicher Psychopath ist und insgeheim einen schaurigen Plan verfolgt. Auch, als sich Warnungen und Anzeichen häufen, wollen die Frauen die Gefahr, die von dem Geliebten und Freund ausgeht, noch nicht wahrhaben. Ausgerechnet Sigrids behinderte Nichte wird folgenschwer in den Strudel der schrecklichen Ereignisse gerissen.

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