Gabi Sicklinger

Weihnachtszeit


 

Weihnachtszeit

 

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Weihnachtszeit
Allezeit Frieden
Ende den Kriegen
Lieben die Feinde
Kollegen und Freunde
Nachbarn und Länder
Nimmer sich’s änder'


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Weihnachtszeit
Zeit der Besinnung
Entschlafner Erinnerung
Lebenswege bedenkend
Die Richtung umlenkend
Erneuern den Sinn
Weihen uns Ihm


* * *

Weihnachtszeit
Zeit der Idylle
Inmitten Familie
Nestwärme erleben
Empfangen und geben
In geborgenem Heim
Sei niemand allein
 

* * *

Weihnachtszeit
Überall Freude
Herzen so weite
Wonniger Schauder
Lächelnder Zauber
Sehnend erschaut
In glitzerndem Aug


* * *

Weihnachtszeit
Allerorts Lichter
Strahlend’ Gesichter
In Häusern und Gassen
An Bäumen in Straßen
Tragen sie heiter
In Dunkels Tief weiter


* * *

Weihnachtszeit
Verzehrende Liebe
Verstohlen wie Diebe
Atmen durstig sie ein
Uns wärmend im Schein
Erhellend die Leere
Weit über die Meere
 

* * *

Weihnachtszeit

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© Mandalena (2011)





 

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Beelzebub hatte diesen riesigen Titan verloren. Irgendwo im Weltenlabyrinth hatte er ihn ausgesetzt, und der Titan war auf und davon.
Und dann bat Beelzebub ausgerechnet mich, die Menschenfrau, den Verlorenen zu finden.
Natürlich würde ich nicht allein gehen, dafür wäre das berühmte Labyrinth viel zu gefährlich. Mein dämonischer Geliebter Aziz würde mich begleiten. Neben der Gefahr würde allerdings auch manche Verlockung auf mich warten, in den Gängen des faszinierenden, gewaltigen Labyrinths hausten viele seltsame Kreaturen.

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