Gabi Sicklinger

Weihnachtszeit


 

Weihnachtszeit

 

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Weihnachtszeit
Allezeit Frieden
Ende den Kriegen
Lieben die Feinde
Kollegen und Freunde
Nachbarn und Länder
Nimmer sich’s änder'


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Weihnachtszeit
Zeit der Besinnung
Entschlafner Erinnerung
Lebenswege bedenkend
Die Richtung umlenkend
Erneuern den Sinn
Weihen uns Ihm


* * *

Weihnachtszeit
Zeit der Idylle
Inmitten Familie
Nestwärme erleben
Empfangen und geben
In geborgenem Heim
Sei niemand allein
 

* * *

Weihnachtszeit
Überall Freude
Herzen so weite
Wonniger Schauder
Lächelnder Zauber
Sehnend erschaut
In glitzerndem Aug


* * *

Weihnachtszeit
Allerorts Lichter
Strahlend’ Gesichter
In Häusern und Gassen
An Bäumen in Straßen
Tragen sie heiter
In Dunkels Tief weiter


* * *

Weihnachtszeit
Verzehrende Liebe
Verstohlen wie Diebe
Atmen durstig sie ein
Uns wärmend im Schein
Erhellend die Leere
Weit über die Meere
 

* * *

Weihnachtszeit

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© Mandalena (2011)





 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.12.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Todes-Mais von Torsten Jäger



Zwei Kommissare ermitteln, da der Leiter eines Genmais-Versuchsfeldes tot aufgefunden wird – übersät von Bienenstichen. Zunächst erscheint es wie ein Unfall. Sehr bald wird klar, dass es sich um keinen Unfall handeln kann. Doch auch ein Mord erscheint unerklärlich. Wie sollte man schließlich auch einen Bienenschwarm dazu bringen, einen Menschen zu attackieren? Die Kommissare verschaffen sich einen Überblick über die Lebensweise der Bienen und ermitteln in alle Richtung. Einerseits gibt es da eine Bürgerinitiative, die gegen den Genmais wettert. Andererseits existiert der Bruder des Opfers, der in Brasilien ausgerechnet Flora und Fauna erforscht und über ein nötiges biologisches Hintergrundwissen für die Tat verfügen könnte. Und nicht zuletzt gibt es auch noch die Imker in Bodenheim und Umgebung, die nur schwer Honig mit genverändertem Pollen verkaufen können.

Einer der Kommissare – Kelchbrunner – hadert zudem mit dem Schicksal und wirkt in dem Fall sehr subjektiv. Alles scheint sehr verworren.
Erst als ein zweiter Mensch sterben muss, erkennen die Kommissare, worum es in dem Fall wirklich geht.

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