bin so zornig auf mich

ich sollte nicht mehr hier sein
bin ich denn nur dumm
wir haben uns verabschiedet, innerlich
jedoch räumlich die trennung nicht vollzogen
freu mich ehrlich, es geht dir gut
muss aber weg von hier
kann hier nicht leben, aufatmen
du bist mir nicht gleichgueltig
wirst es auch nie sein
was macht mir nur zu schaffen
ist es eifersucht
war es nie, warum denn jetzt
nein, keine eifersucht
oder doch, mehr auf deine art
die dinge zu sehen, klarzukommen
besser als ich es kann
ich habe noch nicht entgueltig adieu gesagt
in meinem herzen zu dir
muss dich loslassen in mir
wirst nie ganz weg sein
kein vergessen, keine gleichgueltigkeit
wuensch ich mir zwischen uns
vielleicht wird es irgendwann möglich sein
freundschaft, doch jetzt gewiss nicht
deswegen muss ich fort und das sehr bald
sonst fangen wunden wieder zu bluten an
die sich mit muehe langsam zu schliessen begannen

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.01.2004. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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»Ich werde ein Engerl für euch rufen. Das wird über euch wachen, wenn ihr beieinanderliegt. Und den Samen vom Hans in die Agnes pflanzen. Dann wird das hübsche Mädchen bald guter Hoffnung sein.« Mit einem Kind wollen das junge Bauernmädchen und ihr Geliebter ihre Heirat erzwingen. Aber die Beschwörung geht schief, ein dunkler Dämon erscheint und entführt Agnes in seine Welt. Doch statt Angst und Schrecken erfährt Agnes ein wildes Feuerwerk der Leidenschaft, denn ihr dämonischer Gebieter ist ein wahrer Meister des Liebesspiels. Mit dem festen Vorsatz, das Bauernmädchen für sich zu gewinnen, greift er zu allen Tricks der lustvollen Verführung, wobei ihm seine ausgeprägte dämonische Anatomie zugutekommt.

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