Adalbert Nagele

Weihnachtszeit

Weihnachtszeit

Es ist bald bei uns soweit,

wiederum ist Weihnachtszeit,
die Weihnachtsglocken klingen,

sie sollen Freude bringen.

Der Winter kam auch über Nacht
und hat uns etwas Schnee gebracht,

wir freu'n uns aufs Zusammensein,
bei Kerzenschein und guten Wein.

Zu Heilig Abend wird gedacht,
ans Jesu-Kindlein in der Nacht,

ein Baum erstrahlt in voller Pracht,
es wird gesungen und gelacht.

Das Fest wird nun gefeiert schön,
man freut sich übers Wiedersehn,

vereint ist die Familienschar,
wie nie zuvor im ganzen Jahr.

© Adalbert Nagele

 

Auf diesem Weg möchte ich allen meinen treuen Lesern (-innen) ein besinnliches, frohes Weihnachtsfest wünschen.Adalbert Nagele, Anmerkung zum Gedicht

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Seit ihrer schlimmen Kindheit ist Kim davon überzeugt, dass es das Übersinnliches und Geister wirklich gibt. Als sie Pam kennenlernt, die kurz darauf in einem herunter gekommenen maroden Haus einzieht, nehmen die seltsamen Ereignisse ihren Lauf. Bei der ersten Besichtigung des alten Gemäuers überkommt Kim ein merkwürdiges Gefühl. Als sie dann noch eine scheinbar liegengelassene Fotografie in die Hand nimmt, durchzuckt sie eine Art Stromschlag, und augenblicklich erscheint eine unheildrohende Frau vor ihrem geistigen Auge. Sie will das Haus sofort verlassen und vorerst nicht wiederkommen. Doch noch kann Pam nicht nachempfinden, warum Kim diese ahnungsvollen Ängste in sich trägt, sie ist Heidin und besitzt keinen Glauben. Nachdem Kim das Tagebuch, der scheinbar verwirrten Hauseigentümerin findet und ließt, spürt sie tief in ihrem Inneren, dass etwas Schreckliches passieren wird. Selbst nach mehreren seltsamen Unfällen am Haus will Pam ihre Warnungen nicht ernst nehmen. Erst nachdem ihr, als sie sich nachts allein im Haus befindet, eine unbekannte mysteriöse Frau erscheint, bekommt sie Panik und bittet Kim um Hilfe. Aber da ist es bereits zu spät.

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