Gabi Sicklinger

Und dann gingst du fort




Und dann gingst du fort
 
Und dann gingst du fort
Ohn Ade ohn ein Wort
Ich warte manch Stund
Mit quälender Wund
 
Wohl harre vergeblich
Hielt einst dich für redlich
Zerronnen die Ziele
Die Worte zum Spiele
 
So geh doch zum Kuckuck
S’ist alles nur Humbug
Begrabe die Träume
Sie waren bloß Schäume
 
Versuch’ zu vergessen
Wie schön es gewesen
Und schwöre nie wieder
Mir ist es zuwider
 
Erinn’rung wie Hiebe
An Stunden der Liebe
Können je sie enteilen
Die Zeit wirklich heilen
 
So rinnen die Tage
Monate und Jahre
Manch andere kamen
Und gingen von dannen
 
Das Weihnachtsfest naht
Es freu sich wer mag
Wenn Lichter weit scheinen
Dann möchte ich weinen
 
Doch dann stehst du hier
Nein! schreit es in mir
Du küssest mich leicht
Meine Knie werden weich



© Mandalena (2011)







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