Karl-Heinz Fricke

Goldene Hochzeit feiert heute unsere Margit Kvarda

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zur Goldenen Hochzeit
 
Vor fünfzig Jahren wurde es wahr,
es begann ein neues Erleben,
da schrittet ihr zum Traualtar,
um das Jawort euch zu geben.
 
Jung, stark voller Tatendrang,
gestaltetet ihr eure Tage,
ihr lerntet bald, dort geht es lang
in fast jeder Lebenslage.
 
Gewiss, es gab auch trübe Stunden,
Ungewissheit, Sorg' und Pein,
wenn der Mensch ist ungebunden,
dann trägt er alle Last allein.
 
Wer zählt sie nicht die Krankentage,
die Besorgnis um das Kind,
obwohl doch oftmals ohne Frage,
die Sorgen ganz unnötig sind.
 
Man erlebt gar raue Wochen,
Winterstürme, Eis und Schnee,
wenn zum Arzt man ist gekrochen
für so manches plötzlich Weh.
 
Wer bangte nicht in jenen Jahren
im Sturm des Krieges, der Gewalt.
Stets umgeben von Gefahren,
von den Teufeln in Menschengestalt.
 
Wer zählt sie nicht, die langen Jahre,
die stets bestimmen das Geschick.
Die Liebe nur, die reine, wahre,
garantiert ein stetes Glück.
 
So hattet ihr ein volles Leben,
es gab mehr Licht als Schatten.
Manchmal habet ihr gegeben
von wohl Wenigen, das ihr hattet.
 
Es folgen nun die Abendstunden,
wir hoffen ohne Not und Schmerzen.
Sie zu erleben ohne Wunden
erbitten wir von ganzem Herzen.
 
In Muße blicket ihr zurück
auf die Jahre, die verflossen.
Denket stets an euer Glück,
das in Liebe ihr genossen.
 
Hildegard und Karl-Heinz
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Vor fünfzig Jahren wurde es wahr,
es begann ein neues Erleben,
da schrittet ihr zum Traualtar,
um das Jawort euch zu geben.
 
Jung, stark voller Tatendrang,
gestaltetet ihr eure Tage,
ihr lerntet bald, dort geht es lang
in fast jeder Lebenslage.
 
Gewiss, es gab auch trübe Stunden,
Ungewissheit, Sorg' und Pein,
wenn der Mensch ist ungebunden,
dann trägt er alle Last allein.
 
Wer zählt sie nicht die Krankentage,
die Besorgnis um das Kind,
obwohl doch oftmals ohne Frage,
die Sorgen ganz unnötig sind.
 
Man erlebt gar raue Wochen,
Winterstürme, Eis und Schnee,
wenn zum Arzt man ist gekrochen
für so manches plötzlich Weh.
 
Wer bangte nicht in jenen Jahren
im Sturm des Krieges, der Gewalt.
Stets umgeben von Gefahren,
von den Teufeln in Menschengestalt.
 
Wer zählt sie nicht, die langen Jahre,
die stets bestimmen das Geschick.
Die Liebe nur, die reine, wahre,
garantiert ein stetes Glück.
 
So hattet ihr ein volles Leben,
es gab mehr Licht als Schatten.
Manchmal habet ihr gegeben
von wohl Wenigen, das ihr hattet.
 
Es folgen nun die Abendstunden,
wir hoffen ohne Not und Schmerzen.
Sie zu erleben ohne Wunden
erbitten wir von ganzem Herzen.
 
In Muße blicket ihr zurück
auf die Jahre, die verflossen.
Denket stets an euer Glück,
das in Liebe ihr genossen.
 
Hildegard und Karl-Heinz
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zur Goldenen Hochzeit
 
Vor fünfzig Jahren wurde es wahr,
es begann ein neues Erleben,
da schrittet ihr zum Traualtar,
um das Jawort euch zu geben.
 
Jung, stark voller Tatendrang,
gestaltetet ihr eure Tage,
ihr lerntet bald, dort geht es lang
in fast jeder Lebenslage.
 
Gewiss, es gab auch trübe Stunden,
Ungewissheit, Sorg' und Pein,
wenn der Mensch ist ungebunden,
dann trägt er alle Last allein.
 
Wer zählt sie nicht die Krankentage,
die Besorgnis um das Kind,
obwohl doch oftmals ohne Frage,
die Sorgen ganz unnötig sind.
 
Man erlebt gar raue Wochen,
Winterstürme, Eis und Schnee,
wenn zum Arzt man ist gekrochen
für so manches plötzlich Weh.
 
Wer bangte nicht in jenen Jahren
im Sturm des Krieges, der Gewalt.
Stets umgeben von Gefahren,
von den Teufeln in Menschengestalt.
 
Wer zählt sie nicht, die langen Jahre,
die stets bestimmen das Geschick.
Die Liebe nur, die reine, wahre,
garantiert ein stetes Glück.
 
So hattet ihr ein volles Leben,
es gab mehr Licht als Schatten.
Manchmal habet ihr gegeben
von wohl Wenigen, das ihr hattet.
 
Es folgen nun die Abendstunden,
wir hoffen ohne Not und Schmerzen.
Sie zu erleben ohne Wunden
erbitten wir von ganzem Herzen.
 
In Muße blicket ihr zurück
auf die Jahre, die verflossen.
Denket stets an euer Glück,
das in Liebe ihr genossen.
 
Hildegard und Karl-Heinz

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