Hans-Joachim Oberländer

Wenn Sterne mit den Augen zwinkern

Ein Hauch von Nebel zieht durch’ s Land,
der Himmel voller Tränen.
Im Traum nur lebt ein Farbenmeer,
lässt dich nach Wärme sehnen.

Nur totes Laub die Wege säumt,
auch Frost lässt dich erstarren.
Der warmen Winde Frühlingsduft,
musst du noch lange harren.

Bald Schnee der Erde Kahlheit nimmt.
Des Winters schönstes Kleid,
dir immer eine Hoffnung bringt
und Liebe, Zweisamkeit.

Nimm Hände, wenn sie dargeboten,
weil du dich sonst verlierst.
Wenn Sterne mit den Augen zwinkern
halt fest dich, dass du nicht erfrierst.


Verfasser: Hans- Joachim Oberländer
Potsdam




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