Heideli

Etwas über den Berufsstand der “Sorayas“

 

 


 24. Kata-Schtrofe
 

Wie ICH versuche, Balduin und auch EUCH, einige Vorurteile über den Berufstand der "Sorayas"  zu beseitigen:


Herrn Schmoll tut diese Ehe gut!
Ich zieh vor dieser Frau den Hut!
Ihr könnt mir sagen was Ihr wollt,
für mich ist Frau Soraya Schmoll

ein Vorbild für so manche Ehe,
wenn ich als Geist so um mich sehe,
wie manche Frau den eignen Mann
nicht leiden...sprich: nicht austeh`n kann,

ihm das verwehrt, was ihm oft fehlt...
Und dafür will sie noch sein Geld?
Also ich sag Euch mal zum Schluss
was unbedingt gesagt sein muss:

Moralisch sollte man mitnichten
schlecht über die "Sorayas" richten!
Viel Ehefrauen, so gesehen,
lassen sich in der Ehe gehen:

kaum fühl`n sie sich in Sicherheit,
werden sie erst mal frech...dann breit...
Und dann sind die Sorayas Schuld,
weshalb der Gatte "auswärts" buhlt?

Oh nein! Wär`n Frauen jederzeit
im Seidennegligé bereit,
den Mann mit aphroditischen
und in der Liebe üblichen

geheimen Künsten zu verführen,
dann würden sie ihn kaum verlieren
an Damen, die, Dank ihrer Tat,
noch Steuern zahlen an den Staat!

Wenn die Regierung per Gesetz
sie glatt auf Eure Männer hetzt,
müsst IHR...um Ihn nicht zu verlieren
bereits schon an der Tür verführen!


Na meine Herrn? Ich seh`, Sie staun`n!
Wär so`ne Gattin nicht ein Traum?


***
Heideli@ 6.3.2013

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 06.03.2013. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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