Hans Witteborg

Hätte ich nur geschwiegen oder Oh, oh....


Hans Huckebein, der Unglücksrabe*,
das Strickzeug einst sein Schicksal war.
Ich hingegen hab die Gabe
es gleich zu tun mit Wortwirrwar.

Wohlgemeinte Kommentare
rutschten in Satire ab.
somit, was ich immer sage,
ätzend wirkt, dies nicht zu knapp.

Doch weil mich mein Ego drängt
mir ein schlechter Ruf anhängt.
Huckebein - ein treffend Name,
denn den Hans , den hab ich schon
wortgefesselt ich erlahme,
die Mißachtung ist mein Lohn.

*sh. Hans Huckebein der Unglücksrabe
von w. Busch

Eigentlich wollte ich nur Kontrapunkte setzen gegenüber Frühlingsgedichten (die ich selbst schreibe, auch weiterhin) Satire kommt nicht an!
Diktator, einer der vorschreiben will, was man dichtet, wenn es nicht gefällt, soll ich es nicht lesen(natürlich lese isch es, dafür schreibt ihrs ja!)
soll mich lieber um Zahnarztgedichte kümmern, die Welt der Foristen ist bunt...und humorlos aber trozdem herzig.
Bleibt wie ihr seid und laßt uns einig sein im gegenseitgen Mißverstehen!

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 15.03.2013. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Vom Ufer aus von Hans Witteborg



Die Gedichte begleiten durch die vier Jahreszeiten und erzählen wie die Natur erwacht, blüht und welkt, wissen von reicher Ernte zu berichten. Der Spätsommer im Park, winterliche Gefilde oder Mailandschaften scheinen auf. Der Autor verwendet meist gereimte Zeilen, zeigt sich als Suchender, der neues Terrain entdecken möchte. Der Band spricht von den Zeiten der Liebe, zeigt enttäuschte Hoffnungen und die Spur der Einsamkeit. Wut und Trauer werden nicht ausgespart. Es dreht sich das Kaleidoskop der Emotionen. Der kritische Blick auf die Gesellschaft und sich selbst kommt zum Zuge. Kassandras Rufe sind zu hören. Zu guter Letzt würzt ein Kapitel Humor und Satire. So nimmt der Autor seine Zettelwirtschaft aufs Korn, ein hoffnungsloser Fall.

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