Kea Bast
Das Herz weit offen
Die Seele unzerkratzt.
Die Gedanken frei.
Der Stolz ungebrochen.
Früher.
Jetzt riecht‘s nach Tränen.
Es schmeckt nach Herzschmerz
und fühlt sich verkehrt an.
Welche Abzweigung haben wir falsch genommen?
Wieso können wir nicht einfach umkehren? Und zurückgehen?
Mitten in der Nacht, der Schlaf ist weg.
Die Albträume geistern noch schwach durchs Zimmer.
Ich höre dich atmen, spüre deine Wärme.
Ich seh dich im Halbdunkel.
Meine Entscheidung steht: Ich will dich. Es soll wieder so sein wie früher.
Du drehst dich zu mir um, nimmst mich in den Arm.
Drückst mich ganz fest an dich.
„Ich liebe dich“ murmelst du. Mein Herz öffnet sich etwas.
Dann murmelst du einen anderen Namen und mein Herz explodiert.
Tausend Teile Schmerz.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.03.2013.
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