Armin Uhe

Gedanken zu Weihnachten 2012

                                                                                                                                 

Zu Weihnachten Gedanken über Geschenke plagen.

 Manche Frau oder Mann bekommt es an dem Magen.    

Nicht nur das gute Essen in der Adventszeit hat Schuld.

Viele Menschen werden hektisch und haben keine Geduld.

 

Vor 70 Jahren ein Tannenbaum die Kinder erfreute,

doch manche Mutter ohne Sohn am Baume heulte.

Kerzenlicht am Baum, war für viele nur ein Traum.

 

Den Müttern dunkle Gedanken quälten, der Ehemann

und Vater der Kinder in dieser Zeit besonders fehlten.

Während manches Kind bei den Großeltern verweilte,

vielen Vätern fern der Heimat ein Kriegsschicksal ereilte.

 

Auch heute Mütter und Kinder dem Vater nachweinen.

Staaten sich nicht einen und viele wieder Hunger leiden.

 

Holzspielzeug der Großvater des Nachts bastelte.

Das Kind damals nicht nur sein Spielzeug achtete.

 

Der Tannenbaum von groß und klein besungen wurde.

Heute nur noch in der Kirche und meist von einem Chore.

Wenn am Weihnachtsbaum die Kerzen im Lichte wanken,

die Kinder artig sind und sich mal nicht mehr zanken.

 

Der Überfluss macht vielen Menschen heut Verdruss.

Dabei reicht manchmal eine Umarmung oder Kuss.

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