Sabrina
Immer wieder du...
Ich wurde in einen Hinterhalt gelockt.
Mein Albtraum nahm Gestalt an.
Ich begegnete dir wieder.
Ich wollte dich nicht sehen.
Dich nicht hören.
Nicht deinen Geruch einatmen.
Ich wollte die Vergangenheit nicht vergessen.
Aber ich wollte nicht mehr darin leben.
Meine Wunden waren beinahe verheilt.
Und plötzlich tauchst du auf und reißt sie wieder auf.
Gießt mit deinem Auftreten wieder Öl ins Feuer.
Streust erneut Salz in die Wunde.
Wann nimmt das endlich ein Ende?
Warum kannst du nicht aus meinem Leben verschwinden?
Warum muss ich jeden Abend aufs Neue an dich denken?
Wieso ignorierst du mich?
Wieso antwortest du nicht?
Und warum mischen sich plötzlich alle ein?
Ich will, dass es aufhört.
Ich will dem Ganzen ein Ende setzen.
Doch wie soll das gehen, wenn ich mich immer noch mit dir verbunden fühle?
Die Erinnerungen wollen nicht verblassen,
es ist doch so lang her.
Und doch kann ich dich nicht verlassen,
denn das fällt mir schwer.
Ständig rast mein Herz,
in der Angst dich zu sehen.
Doch der wahre Schmerz
liegt darin, ohne dich zu gehen.
Da gibt´s einen Spruch, der mich verletzt.
Er lautet: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Und genau dieser Satz spricht das Urteil über mich.
Das Schicksal ist besiegelt und unveränderlich.
So muss ich nun schwören,
mein Herz wird für immer dir gehören.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.08.2013.
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