Carola Fehring

Ja,wie denn nun?

 

Warum kann
denn
nicht alles bleiben
wie es war –
und wie es ist
Das ist doch Mist
Der Negerkuss
und Mohrenköpfe
sie schmecken mir als
Hirngeschöpfe
Und Kongomänner Kenianer
der Afrikose Afranese?
Beleidigung?
Das ist ist doch Käse.
Ja wie denn nun ?
Zehn Negerlein?
Ganz niedlich ist auch Schwarzmännlein!
Will gar nicht hör`n was Schwarze sagen!!
Dann müsste ich mich ja mal fragen,-
was ich von der Geschichte weiß
Da bleibt nicht viel
Weiß, ich bin weiß!
Und lernen möchte ich nicht viel
Ich schließ die Augen
ist mein Ziel!
Wie sag ich`s
ohne so `nen Mensch zu kränken?
Wie wär`s
mit selbstständig Denken!


 


 

 

Neger: Ein Begriff der Sklavenhändler: Der Ausdruck Neger (von lat. niger für »schwarz«) kam in Zeiten von Kolonialismus und Sklavenhandel auf. Kolonisatoren und Sklavenhändler sahen in den Schwarzen primitive, den Weißen unterlegene, minderwertige Menschen. Die abschätzige Wertung des Begriffs Neger setzte sich auch in dem in Nordamerika aufgekommenen Schimpfwort Nigger für schwarze Sklaven fort.Generell sollte nicht die Hautfarbe, sondern die Herkunft zur primären Beschreibung einer Person herangezogen werden, also etwa Afro- oder Schwarzamerikaner. Begriffe wie Neger, Nigger, Bimbo oder Mohr sind herabsetzend.Carola Fehring, Anmerkung zum Gedicht

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