Heidi Schmitt-Lermann

ERINNERUNGEN AN WEIHNACHTEN





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Es eilen die Jahre schnell dahin.
Zur Oma ist man heut‘ geworden.
Schwelgt in Erinnerungen drin,
an Püppchen, Teddys, Kinderhorden.
 
Immer dann zum Weihnachtsfest,
mit Wehmut, aber auch mit Freude,
die Erinnerung uns lächeln lässt.
Auch wenn allein man feiert heute.
 
Am geistigen Auge vorüber zieht,
das liebe, alte Weihnachtszimmer.
Der Christbaum immer sehr groß geriet,
zur Herzensfreude doch auch immer.
 
Die schöne Krippe stand daneben,
mit den Königen Gold beleckt.
Sehr fror das nackte Christkind eben,
Drum hab ich’s mit Watte zugedeckt.
 
Wir staunten uns sangen um den Baum,
der wärmend bestrahlte das Zimmer.
Geduftet hat sehr der ganze Raum,
nach Tanne, Zimt, wie halt immer.
 
Die Eltern gibt es längst nicht mehr,
die das alles so schön gerichtet.
Den beiden, die so geschuftet schwer,
hab ich das deshalb hier gedichtet.
 
Habt ein wunderschönes Weihnachtsfest
In Frieden und Freude, in Wärme und
Geborgenheit!!
 

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