Christine Wolny

VERGANGEN

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VERGANGEN

Vergangen jene heil’ge Nacht,
die Menschen kurz besonnen.
Dann wieder läuft es wie gewohnt.
Das Jahr ist bald verronnen.

Die Tage plätschern so dahin.
Es soll nicht viel geschehen.
Am besten ist es für den Mensch,
dass sie ohn’ Leid vergehen.

So wünscht man sich beim Glockenklang,
dass GOTT uns wohl gesinnt.
ER Frieden schickt in jedes Herz.
So dass es fröhlich klingt.


© C.W.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 25.12.2013. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Meine Gedanken bewegen sich frei von Andreas Arbesleitner



Andreas ist seit seiner frühesten Kindheit mit einer schweren unheilbaren Krankheit konfrontiert und musste den größten Teil seines Lebens in Betreuungseinrichtungen verbringen..Das Aufschreiben seiner Geschichte ist für Andreas ein Weg etwas Sichtbares zu hinterlassen. Für alle, die im Sozialbereich tätig sind, ist es eine authentische und aufschlussreiche Beschreibung aus der Sicht eines Betroffenen.

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