Liebe Helga,
ein gutes Gedicht mit Wahrheitsgehalt.
Die Wichtigtuer "aller" Sparten hast du betont. Irgendwelche trifft man immer.
Mein Beispiel ist jetzt nicht ganz treffend, aber meine Gedanken dazu doch:
Als ich kürzlich im TV eine Militärparade beobachtete, dachte ich so für mich: wenn ihr wüsstet, wie unheimlich blöd ihr ausseht mit euren eckigen und zackigen Bewegungen... Manchmal kommen solche Gedanken beim Beobachten von etwas.
Renate Tank28.01.2014
...Helga, Venedig ist dennoch eine super Kulisse, auch für die eitlen Maskierten. Hab' es einige Male miterlebt und gefällt mir immer wieder.
LG von Bertl.
freude28.01.2014
Dein gutes Gedicht, liebe Helga, spricht vielen von uns aus der Seele. Doch hinter venezianischen Masken verstecken wir uns nicht. Applaus also ist angesagt! Herzlichst RT
rainer28.01.2014
Liebe Helga,
zum Glück darf man sich seinen Teil denken.Das Wort Bescheidenheit kennen sie nicht. Sie wollen im Mittelpunkt stehen, auffallen, mehr sein.....
Morgengruß von Chris
cwoln29.01.2014
Liebe Helga,
die Eitelkeiten nehmen kein Ende und haben vermutlich als Anfang die Entstehung des Lebens, denn selbst im Tierreich kann man sie beobachten. Sind sie also ein Teil des Lebens?...muss man sich da fragen.
Ich weiß, Du hast es anders gemeint mit einem Auge auf Prahlhänse, Hochmütige, Mächtige und Möchtegerne...
Ein in seiner Kürze überzeugendes Gedicht.
Liebe Grüße
Irene
I Bebe29.01.2014
Davon gibt es überall mehr und reichlich genug!Diese Überheblichkeit liegt im Blut der Menschen,die Meisten jedenfalls haben vergessen,dass auch sie gebrechlich werden und sterblich sind.Diese Menschen sterben anders,qualvoller und gehen nicht ins Licht sie nehmen noch nicht einmal was mit.Das kannst du mir glauben.LG,Hanny
Honey2229.01.2014
Sowas kommt überall vor liebe Helga, oft
endet das ganze in Peinlichkeit. Unsere
Großmutter hat zu uns immer gesagt
"Dummheit und Stolz wächst auf dem
gleichen Holz". So wird es wohl sein.
Lieben Gruß von Anna
anna steinacher29.01.2014
Kann ich nur zustimmen liebe Helga!!! Abendgrüße der Franz
FranzB30.01.2014
Wahre Worte zu einem peinlichen Geschehen.
Liebe Grüße Florence
FloSi30.01.2014
Liebe Helga,
eine herrliche poetische Inszenierung auf der
Bühne des Lebens. Die Hauptdarsteller glänzen
in ihrer Rolle der chronischen
Selbstüberschätzung, die bei ihnen in Fleisch
und Blut übergegangen ist.
LG Gabriele
Nordwind31.01.2014
da stimme ich gern zu. Manche merken ja noch
nicht mal, daß es längst peinlich ist...
Scharfzüngig und gut, Helga!
Ahoi
Ralph
Ralph Bruse31.01.2014
Du hältst der Seitenblicke Gesellschaft gekonnt den Spiegel vor. Doch so lange die Gesellschaft ihnen fleißig applaudiert, werden sie weiterhin um Aufmerksamkeit buhlen und sich in ihrer Selbstgefälligkeit sonnen.
Liebe Grüße, Christa.
chriskath06.04.2017