Alexander J. Scheuch

Fisch, Koeder, Sturm und Angel



Der Tag wurde gleich der ersten Nacht,
und das Licht schien verloren.
Der Sturm entfaltete unheilvolle Pracht.
Sie warfen ihn vom Schiff in die aufgepeitschten Meereswogen.

Qualvoll starb am Pfahl in der Menschenflut der verheissene Gottessohn.
Die Mittagssonne wurde von tiefen Wolken schwarz umhuellt.
Ein Speer hat am End´ sein Herz durchbohrt.
So hatt´ sich das Gotteswort erfuellt.

Ein grosser Fisch den Propheten verschlang.
Jesus legten sie ins Grab.
Tage und Naechte umwunden von Linnen wie von Tang,
weil wie Ninive selbst Jerusalem verdarb.

Satan liess schnappen nach des zweiten Adams Ferse,
gab sich dem unschuldigen Koeder hin.
Sah darin die Chance einer Freiheit,
in Selbsterleuchtung, Totschlag im Eigensinn.

Das Seemonster spie Jona zur Rettung aus ans Land.
Zur Auferstehung gelangte der Sohn des Jahs.
Liebe die Gerechtigkeit umspannt.
Jesus Christus aus dem fuer wahr erlittenen Tod wieder zum Leben kam.

Gog gleicht dem Megalodon.
Seine Magog-Horden verschlingen das Leben.
Doch Jesus ist der Oeffner des Grabes, des Scheols,
hilft dir nach der Wahrheit streben.

Lass dir durch Gott eroeffnen das Gute,
damit nicht wie den ersten Adam das Boese dich besiegt.
Gedeihe so als Gottes Bluehte.
Sei besonnen und hab´ Mut,
sodass es dir gelingt.

Am 14. Nisan des juedischen Kalenders gedenke Jesu Tat.
In Treue zu Jehova fing er den grossen, boesen Fisch.
Er als der groessere Jona es vollzog,
wenn du ihm folgst, fuer dich.

So sammelt er auch als Menschfischer.
Die es wollen, holt er wieder in des ewigen Lebens Netz.
Laesst hoeren sein Wort durch seine Verkuender.
Laesst Menschen formen durch sein Gesetz.

Siehe, das Ungetuem haengt am Haken der Angel,
hat verschluckt den Koeder,
und Jehovas Schar der Engel
zertreten bald die Koepfe aller Menschenseelenmoerder.

Stell dich ihnen nicht entgegen.
Werde kein Hai an ihrem Stahl.
Dann wird Jehova, Jah, dich segnen,
und enden wird das Weh, die Qual.

Die Erde versinkt im Blutrausch der Astarte,
vernebelt der Wahrheit Pracht.
Am Himmel zeigt sich das Erbarmen.
Und Tageslicht durchdringt bereits des Sturmes finst´re Nacht.

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