Jacques Lupus

Das Glück im Leben

Das Leben ist recht sonderbar, manchmal nicht zu begreifen.
Just trat ich eine Reise an, das Nahe zu erreichen.

 
Das Nahe, das wohl vor mir lag, das konnte ich nicht sehen.
Mein Blick, der schweifte fern je mehr ich zu dem Nahen gehe.

 
 
Mein Tun, Empfinden, Denken war je stärker ich mich richte,
bestimmt für eine Liebste da, die stand im Nebel dichte.

 
Der Weg war lang, ich ging geschwind und kam bald an am Ziele.
Doch welche Pein, was sah ich da: Es war die buhlen Liebe.

 
Gerad in diesem Augenblick begann ich eins zu spüren:
Nimm das, was Gott dir in die Wiege gab und lass dich von ihm führen.

 
Das Lebensglück ist sonderbar, manchmal nicht zu erreichen.
Ich ging zurück ins Heimatland und fand es nah der Eichen.

 
Der Vater pflanzte sie, als er noch war ein Junge.
Ich setze mich zur Ruhe nun und spitze meine Zunge.

 
Geschrieben wird wohl allerlei, vorbei sind wilde Jahre.
Ich bin zu Hause nun, leb jetzt in meinem Maare.

 
© Jacques Lupus
 

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Jacques Lupus).
Der Beitrag wurde von Jacques Lupus auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 25.04.2014. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Lebenseindrücke: Gedichte von Annette Messerschmidt



Die Autorin, geboren 1960, wohnt im Dreiländereck Nordrhein-Westfalen/Hessen/Rheinland-Pfalz. Erst spät hat sie ihr Talent zum Dichten entdeckt und ihre Gedanken und Erfahrungen zusammengetragen. So entstand eine Gedichtsammlung, an der die Autorin gerne andere Menschen teilhaben lassen möchte, und daher wurde der vorliegende Band zusammengestellt.

Das Leben ist zu kurz, um es mit Nichtigkeiten zu vergeuden oder um sich über die Schlechtigkeit der Welt allzu viele Gedanken zu machen. Wichtig ist, dass man sich selbst nicht vergiften lässt und so lebt, dass man jederzeit in den Spiegel schauen kann.

In diesem Sinn denkt die Autorin über Natur, Naturereignisse und ihre Lebenserfahrungen nach. Dem Leser wünscht sie eine positive Lebens-einstellung, viele gute Gedanken und Freude an der Lektüre.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Besinnliches" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Jacques Lupus

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Die gute Alte Zeit von Jacques Lupus (Der gereimte Witz)
Ein Eis-Tropfen von Margit Farwig (Besinnliches)
Duftschneeball von Heino Suess (Erfahrungen)