Stefanie Landahl

Glück gesucht

Glück gesucht


Sternenlicht du leuchtest so leise
Der Mensch möchte zu dir – in Gedankenreise
Beschämt fragte und verstohlen
„Könntest du mir bitte einen Engel holen?“

„Mensch- ich möchte dich fragen-
wozu möchtest du den Engel haben?“
„Ich wollte ihn bitten mit mir Glück zu suchen
Dieses würde ich doch gerne für immer buchen“

„Ok- ich werd den Engel dir bringen
frag du Ihn nur, ob’s mit dem Glück wird gelingen.

Strahlend steht der Engel vor ihm in seiner Pracht
Vor Ehrfurcht wird sein Gesicht ganz nass

„Seid gegrüßt liebes Menschenkind
sag, was dich zu mir bringt?“
„Glück- möchte’ ich mit dir suchen
Dieses dann für immer buchen“

„buchen, möchtest du das Glück für immer?
Ach lieber Mensch ich sage dir , das geht nimmer.
Glück - du musst lernen es zu erfahren
Dann kannst du es immer im Herzen dir bewahren
Doch festhalten kannst du es nicht
Hüte dich – wenn dir jemand Glück verspricht.
Glück kommt nicht auf lauten Sohlen gelaufen
Es lässt sich auch nicht kaufen“

Der Mensch stand da und weinte leise
Er wusste - der Engel sprach so weise
So beschäftigt war er auf das Glück zu hoffen
Nicht gesehen – er hatte Es wohl oft getroffen.

Der Engel sah’s , und sprach ganz sanft
Nahm den Menschen an die Hand

„Liebstes Menschenkind, hör auf zu weinen
es ist Zeit, du musst dich beeilen
Schau, was hast du nun Glück erfahren
Denn das Sternenlicht hat dich zu mir getragen

Nimm mit von mir – ganz viel Licht
Doch Glück auf ewig - auch ein Engel nicht verspricht
Nun gehe in dein Leben an den Erdenort
Sprach lächelnd der Engel und war fort.

Manchmal in den Zeiten darauf
Wenn Tränen ihn drückten zuhauf
Dann war ihm als spürte Er
Als ob ein Engel neben ihm wär’


 

c/r by Stefanie Landahl

 

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