Ralf Zausch

Vermisst

Tag ein Tag aus
die Schreie verhallen im Wind
was nur aus uns geworden ist
überall werden sie vermisst.

Die Süßen unter uns,
die kleinen und so reinen,
was das doch nur für Monster sind,
auch das weiß heute nur der Wind.

Dieses reine und herzliche Lachen,
jedem doch die Wärme bringt
warum nur kann das jemand machen
oh Leute bitte findet es geschwind.

Wir leben unser Leben weiter,
was können wir auch anderes machen,
voller Wut auf die Menschen hier,
warum machen sie so schlimme Sachen.

Nie mehr wiedersehen die Kleinen,
kein Aufwiedersehn und auch kein Lachen,
die Kälte ist schon in uns drinnen,
nur so können wir weiter machen.

Wir würden nur noch weinen,
keiner mehr würd glücklich sein,
achtet nur noch auf die seinen,
vor Trauer überall sie schreien.

Was sie ohne uns erleben,
daran will doch keiner denken,
die Hoffnung das es nicht zu schlimm,
die müssen wir uns schenken.

Ein Teil von uns konnten sie rauben
tausende fühlen sich dadurch verbunden
keiner kann es wirklich glauben
Die Kinder, für immer nun verschwunden.

Dieses Gedicht habe ich geschrieben nachdem ich wieder einmal etwas über Kinder gesehen habe die auf der Welt wie Tiere behandelt werden. Ob nun Kindersoldaten, Kinderarbeiter, Prostitution oder einfach nur Mordlust.

In mir ist einfach nur Trauer für all diese Kinder und ein absolutes Unverständnis für Menschen die diesen Kindern so etwas antun!
Ralf Zausch, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 06.08.2014. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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