...Karl-Heinz, es heißt doch immer: Der Mensch denkt und Gott lenkt.
Es müsste heutzutage besser heißen,...der Satan lenkt.
GN8 und lG, Bertl.
freude18.08.2014
Die Menschheit hat ihren Glauben schon lange verloren,hat sich die Wissenschaft nur auserkoren. Obwohl ihr Wissen nie an Menschlichkeit, Natur und Liebe denkt, der Teufel hat sie mit allem Übel abgelenkt:
Zuletzt wird er bittere Tränen weinen,
Reiche,Arme und die kleinen.
Und im wird zu spät dann klar,
das Leben in Einfachheit, Nächstenliebe und Naturverbundenheit wäre wunderbar.
Lieber Karl _ Heinz
Danke für das super Gedicht. Der Mensch hat nix gelernt obwohl viel weis.Die meisten können nicht mehr kochen oder haben keine Zeit dafür, und weils an Zeit und Verstand mangelt schmeisst man Fertigessen in die Pfanne oder kauft sich etwas beim Schnell Imbiss.
Herzlich grüsst dich mit Dank, Ursula
Ursula-H18.08.2014
Hallo mein Vorbild Karl – Heinz. Für mich als bekennender Christ denke ich zu Satan folgendes. Satan ist keine Person, sondern letztlich, „Versuchung, Hass – Missgunst und Neid“ letztlich alles an Negativität. Dies was unser Leben in Frieden und Vernunft zu oft zerstört!!! Karl – Heinz, Dir viele liebe Grüße und auch Deiner Rose im Hause Hildegard der Franz
FranzB18.08.2014
Dein kluger Gedankengang, Karl-Heinz, ist
lesenswert. Facettenhaft sprichst du viele
Wahrheiten aus, denen ich zustimmen kann.
Dir liebe Grüße nach Canada. Herzlichst RT
rainer18.08.2014
nu´ja - insofern bin ich auch ein kleiner,
uneinsichtiger Sünde vor dem Hernn, Karl-Heinz...Qualm
wie´n Schornstein; fette Wurst - warum nicht und ab und an ollich einen über den
Durst - ab dafür. Aber ansonsten bin ich
ich gaaaaaaanz diszipliniert....wenn nicht gerade nicht....)))
Wirft reichlich Fragen auf, Dein Gedicht - genau das mag ich daran.
Grüße schickt Ralph
Ralph Bruse18.08.2014
Lieber Karl-Heinz,
deine “Frischware“ wird der Gedichte Kategorie “Aktuelles“ voll gerecht, es lohnt immer sie zu lesen!
Ein sehr Leben-umranktes Gedicht, mit einem beeindruckenden überfallartigen Schlusspunkt, das einmal
mehr deiner hier unerreichten Einmaligkeit unterliegt!
Zunächst sieht es in deinen Zeilen so aus, als ob man eine heile Welt mit offenen Armen empfängt. Man
fühlt sich über weite Strecken deiner Zeilen sehr gut unterhalten. Doch nach dem Lesen bricht man zum
großen Selbstfindungstrip auf und kommt ein wenig ins Grübeln. Man spürt in seiner eigenen Sinnsuche
die Enge unseres Daseins auf dieser Welt.
Mächte, scheint der “Satan“ für seine Klienten zu besitzen. Er ist einfach kein “Schlichtheits-
apostel“, wohlige Überzeugungsarbeit leistet er um alles konsumierbar zu machen.
Wer will da vorzeitig glanzvoll in die Ewigkeit entschweben? Alles Gute kommt doch von oben!
Diese überirdischen Themen sind für dich immer eine besondere Aufgabe und Herausforderung. Du hast
sie einmal mehr in künstlerischer Manier hier präsentiert, jeder Funke wird zur Flamme. In deinen
gesetzten Pointierungen bleibst du stets sehr charmant.
Mit besten Grüßen, Karl-Heinz
Musilump2318.08.2014
Lieber Karl-Heinz,
Die Religionen und der Krieg habe unter den Menschen viel Unheil angerichtet. Sie tun es noch. Menschen lassen sich so viel vormachen und haben selbst bei den größten Lügnern ihr Gottvertrauen. Hölle und Himmel verschaffen wir uns selbst und oft merkt man es gar nicht, dass man in der Hölle sitzt. Die Bequemlichkeit und die Dummheit sind ganz große Zutaten dazu. Überall, wo Fanatismus dahintersteckt, ist der Teufel im Menschen mit von der Partie. Kluges Gedicht, aber man sollte sich nicht so sehr auf Gott verlassen, sondern auf die guten Eingebungen und sein eigenes Hirn und Herz.
liebe Grüße,
Heidi
Alidanasch18.08.2014
Lieber Karl-heinz,
deine "Abhandlung" ist mir eine fundierte und poetisch fein komponierte...
Liebe Grüße
Faro
hansl18.08.2014
Lieber Karl-Heinz!
Wie man gelebt hat zahlt sich im Alter aus,
sonst wären wir sicher nicht so alt geworden.
Maßhalten war schon immer unsere Devise.
Herzliche Grüße schicken euch
Horst + Ilse
Malerin19.08.2014
Lieber Karl-Heinz,
es ist so leicht sich zu besaufen,
kann man den Alkohol doch kaufen,
an jeder Ecke, in der Stadt,
solang das Geld man dafür hat.
Auch voll zu fressen fällt nicht schwer,
drum fressen viele immer mehr,
vor allem das, was Satan sät,
blicken sie durch, ist es zu spät.
Der Arzt freut sich, er weiß genau,
wenn ich mir diesen Mensch anschau,
dann bringt mir das bald sehr viel Geld,
so ist es eben auf der Welt.
Doch gleich wie wir das Ganze sehn,
man wird uns sicher nicht verstehn,
denn bei all dem, was Satan macht,
so manche Seele erst mal lacht.
Es wird probiert, es wird gefressen,
in Kanada, wie auch in Essen,
was voll Chemie und nicht mehr echt,
denk ich daran, dann wird mir schlecht.
Genauso ist's mit Alkohol,
die Welt erträgt mancher nur voll,
ernüchtert er, dann stellt er fest,
was ich da tat, war nicht das Best'.
Und wirft er dann noch Drogen rein,
so kümmert das nur dann ein Schwein,
wenn er damit den Andern schad',
ich selbst find's hohl, ich find es fad.
Doch wie auch immer ich selbst denk
und wie ich meine Schritte lenk,
den anderen berührt es kaum,
denn er lebt längst schon Satans Traum.
Deshalb lass ich die Warnung sein,
lebe mein Leben hübsch und fein,
so gut es geht, nach meiner Sicht,
denn andre ändern kann ich nicht.
Hab es zwar lange Zeit versucht,
solang, bis man mich hat verflucht,
mir stellte ein ganz böses Bein,
ganz ehrlich, das war gar nicht fein.
Doch habe ich daraus gelernt,
von Anderen mich weit entfernt,
und schuf mir meine eigne Welt,
in der kein Satan mich aufhält.
Ich denke, dass du mich verstehst,
da auch du hier nur Gutes säst,
doch ob's wer annimmt wird man sehn,
auch ob man will uns zwei verstehn.
Wenn nicht, dann mach dir nichts daraus,
der Satan geht halt ein und aus,
bei vielen Menschen auf der Erd,
bis diese einstmals friedlich werd.
Sehr gerne las ich deine gelungenen
Zeilen, mein lieber Freund. Denn dich
beschäftigen viele Dinge, die auch mich
schon sehr, sehr lange beschäftigen. Hab
dennoch eine recht schöne Zeit, mit
deiner geliebten Frau, ich drück Euch
beide ganz herzlich lieb, deine Gisela
Gisela Segieth20.08.2014
Lieber Karl-Heinz,
es ist ein wunderbarer Gedankengang von Anfang bis zum Ende deines Gedichtes.
Die ganze Völlerei mit dem Fortschritt des Menschen ist aus dem Ruder gelaufen. Jeder ist für sein Tun selbst verantwortlich.
Dein Gedicht hat sehr gefallen und herzliche Grüße von Hildegard
Elin20.08.2014
Lieber Karl-Heinz
gerne bin ich deinen Gedanken gefolgt, vom Paradies bis zur heutigen Zeit und finde deine Zeilen sehr gelungen. Du bringst es auf den Punkt.
Liebe Grüße
Gabriele
Nordwind21.08.2014
Nun lieber Karl Heinz auch ich
habe ein Gedicht rein gestellt,
über Mensch und All. Über die
Forschung. Es grüßt herzlich
eure Margit.
mkvar23.08.2014