Wally Schmidt

Der (Irr) Glaube

 

 

Überall nur Tod und Schrecken,

Menschen die im Blut verrecken.

Kindern ihre Eltern rauben,

all das geschieht im Namen Glauben.

Der hat immer schon die Welt zerstört,

doch komisch, niemand wieder hört

den Schrei der Menschen nach dem Frieden.

Man sagt zwar stets, es wird vermieden,

dass wieder sie zu Waffen greifen,

doch scheinen sie was drauf zu pfeifen.

Sie schiessen wieder fleissig los,

und die Götter preisen sie dann gross,

die ach so gut und ach so seelig,

dabei ist jeder Glaube mehlig.

Er wird doch nur dazu benutzt,

dass man Menschen die Rechte stutzt.

 

Die Waffenhändler wieder lachen,

und kriegen los die schicken Sachen,

die sie in grossen Hallen horten,

es gibt sie stets in allen Sorten.

Und alle dann auf eins nur warten,

dass wieder neue Kriege starten.

Die Politik mischt sich noch ein,

und schon entsteht dann der Verein.

Es regiert die ganze Welt,

der Glaube und das grosse Geld.

Unter'm Deckmantel mit schönen Namen,

sterben Tausende doch täglich.

AMEN!!!

 

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.08.2014. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Zwei Kommissare ermitteln, da der Leiter eines Genmais-Versuchsfeldes tot aufgefunden wird – übersät von Bienenstichen. Zunächst erscheint es wie ein Unfall. Sehr bald wird klar, dass es sich um keinen Unfall handeln kann. Doch auch ein Mord erscheint unerklärlich. Wie sollte man schließlich auch einen Bienenschwarm dazu bringen, einen Menschen zu attackieren? Die Kommissare verschaffen sich einen Überblick über die Lebensweise der Bienen und ermitteln in alle Richtung. Einerseits gibt es da eine Bürgerinitiative, die gegen den Genmais wettert. Andererseits existiert der Bruder des Opfers, der in Brasilien ausgerechnet Flora und Fauna erforscht und über ein nötiges biologisches Hintergrundwissen für die Tat verfügen könnte. Und nicht zuletzt gibt es auch noch die Imker in Bodenheim und Umgebung, die nur schwer Honig mit genverändertem Pollen verkaufen können.

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