Hans Eberhard Bertelsen

Die lange Rhön



Dunkle grüne Auen
Täler, wie dahingemalt
läßt des Wand´rers Herz auftauen
wenn von Fern das Echo hallt

Jeder Jodler wunderschön
erklingt vom Felsen aus Basalt
Wo die Quelle in der Rhön
munter in der Sonne strahlt

Wo die Streu nach Heustreu fließt
und wo die Saale wartet
klaren Wassers westlich schießt
ist oft das Glück gestartet

Wo die Wand´rer in den Bergen
felsbesteigend in den Höh´n
mit den Wolken einhergeh´n
unter sich die Lange Rhön


Refrain:

Dann schweift der Blick in´s tiefe Tal
und es grüßen tausendmal
alle Gipfel in der Rhön
jeden im Vorübergeh´n
jodelnd in dem schönen Land
aus der steilen Felsenwand

Wo der Wind den Kreuzberg streichelt
Wo die Wasserkuppe steht
Wo der Blick der Landschaft schmeichelt
erklingt das Lied von dem Poet

weiter 1. Strophe als Schlußrefrain:

      ....Dunkle Wälder....


Die lange Rhön | 21.12.1997 © Hans Eberhard Bertelsen | http://www.bertelsen.de/songs/songs.html

 

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Hans Eberhard Bertelsen).
Der Beitrag wurde von Hans Eberhard Bertelsen auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 01.10.2014. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Das wilde Kind von Hameln von Bettina Szrama



Der aufsehenerregende Fall des Wilden Peter von Hameln 1724: Das Auftauchen eines verwilderten Knaben nahe Hameln sorgt für Spekulationen und Mutmaßungen am kurfürstlichen Hof von Hannover. Der Kommissar Aristide Burchardy ermittelt in der mysteriösen Angelegenheit. Doch der wilde Peter, wie er fortan von den Hamelnern genannt wird, will nicht sprechen und führt sich wie ein Wolf auf. All dies interessiert Aristide allerdings weniger als das kurfürstliche Wappen auf dem Hemdfetzen, den der nackte Wilde um den Hals trug. Peter wird im Armenhaus untergebracht und trifft dort auf Grete, die Tochter des Aufsehers. Unbemerkt bringt sie sich in den Besitz des einzigen Nachweises über Peters Herkunft. Der armen Kreatur verbunden, flieht sie mit Peter und begleitet ihn auf seinem abenteuerlichen Weg bis an den englischen Königshof Georg I. Nicht nur dieser, auch ein Celler Zuchthausaufseher, ein englischer Lord und eine hannoversche Prinzessin hegen ein auffälliges Interesse für den Wilden. Immer wieder kreuzen sich dabei Aristides und Gretes Wege, bis er ihr, in seinem Bestreben in den Besitz des Hemdfetzens zu kommen, das Leben rettet. Als er endlich hinter Peters Geheimnis kommt, muss er erkennen, dass er selbst ein wichtiger Teil in dieser Geschichte um Macht, Mord und Intrigen ist. Hat seine Liebe zu Grete trotzdem eine Chance? …

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Lieder und Songtexte" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Hans Eberhard Bertelsen

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Bis der Lenz sie wieder weckt von Hans Eberhard Bertelsen (Frühling)
Schlaflied für Heide von Margit Farwig (Lieder und Songtexte)
Huehnerstreik von Karl-Heinz Fricke (Ostern)