...Frische Liebe tut dem Ego gut,
bist verheiratet,
dann sei bloß auf der Hut.
Hans, lG von Bertl.
freude16.10.2014
Was du unten unter dein Gedicht geschrieben hast, ist nicht ganz wahr. Für mich hat dein Gedicht eine ganze Portion liebevoller Ironie, das spricht mich sehr an.
LG Irene
I Bebe16.10.2014
Schwelgt einer in vergangnen Zeiten
Ist er vielleicht bloss alt
Doch möglich wär bewahrt noch Seiten
Die lassen ihn nie kalt.
Herzlich Robert
rnyff16.10.2014
Lieber Hans
Bezaubernd und voller Gefühl geschrieben.
Es Erinnert mich an einen Emmentaler von Rötenbach, da war ich das erste Jahr als ich aus der Schule war. Beim Gemeinde persistent im Haushalt an Gestellt.Und du ahnst es nicht der junge Mann hiess Hans Ruegsegger, wurde später Bänker.Als ich zuletzt mich mit dessen Mutter die ich sehr gut kannte damals, 2006 in Verbindung setzte teilte sie mir mit ihr Sohne lebe alleine und werde es wohl bleiben.Was diesen Hans bewog alleine zu bleiben entzieht sich meiner Erkenntnis.Ich Erinnere mich nur, dass er sich von der Tochter des Posthalters bezirzen lies, und ihm sagte das ich als Mädchen aus einem Heim sicher nichts wert sei. Obwohl ich dort in diesem Dof nie etwas von früher erzählte wussten alle wo ich zur Schule ging. Würde mir heute so etwa passieren. Ich würde mir eine bitter süsse Rache ausdenken lach.Der junge Hans also 16 Jahre alt war schüchtern, dabei wartete ich nur auf einen Kuss als er mich wie oft nach Hause brachte.Ich war natürlich zu stolz den ersten Schritt zu tun.Seine blauen Augen die Krausligen langen Haaren, seine Charmante etwas linkisch scheue Art, faszienirte mich von anfang an als ich ihn sah. Die Mutter hatte die Ersparzniessse vom fast ganzen Dorf im Tresor auch mein wenig erspartes.Ich war noch nie so oft an meinem Geld wie damals, hoffte doch immer Hans zu sehen.Aber da er seine lerhre weiter weg machte war er nur Abends und am Wochenende zu Hause. Sein Zimmerfenster sah ich von meinem Zimmer im Dachgeschoss aus.Nachtelang verbrachte ich im dunkeln an meinem Fenster und beobachtet jeder seiner Regung in seinem Zimmer.Er hate seinen Schreibtisch am Fenster wurde von der Deckenlampe beschienen.Morgens musste ich um halb sieben für die Herrschaften das Frühstück machen, und doch hielte mich nichts davon ab Stunden am Fenster zu verbringen.Eine sehr schöne Zeit. Aber nach einem Jahr wo wenn ich in ein Restaurant ging meine Chefin jedes mal einen Anruf kriegte auch wenn ich auf der Strasse rauchte oder mit einem Rekruten Schule Mann ( Militär) Federball spielte. Nach einem Jahr war wieder so ein Telefon Anruf weil ich mit einem gansteiligen Badeanzug und dem Badetuch barfuss singend durch ganze Dorf lief, die Männer freuten sich aber au backe ihre Frauen nicht.Na klar jung und schlank wie ich war.Als die Chefin mich kritisierte, fluchte ich meilenlang, und sagte den Männer hat gefallen ich sah es in ihren Augen, und die Doofen Weiber sind nur eifersüchtig, vielleicht sollten die mal im Badeanzug durchs Dorf gehen, dann müssten ihre Männer nicht mir Hinterherschauen, und im übrigens ich kündige hier ist nix los.-- Ja Hans so war es Damals aber wenn ich zurückschaue, war es die unbeschwertes Zeit, als Fräulein, lach.Ich war zwar scheu aber spielte Federball mit den Rekruten und WK und war auch wenn der Offizier nicht zu gegen war in deren Unterkunft.Dort lernte ich Jassen und sang mit ihnen Lieder.Ein so unbeschwerte Zeit erlebte Ich nie wieder.Im Rütenbach mit den Fischen Baden und mir gehörte die Welt.))
Herzlich grüsst dich in deinen Abend mit Dank, Ursula-tschüssli
Ursula-H16.10.2014
Hallo Hans,
der Liebesrausch ist schnell
verglimmt,
aber dein Gedicht, das stimmt.
Es grüßt dichj Karl-Heinz
Goslar16.10.2014
Was taut denn da? Lieben Gruß Inge hg
Alma Brosci16.10.2014
Lieber Hans,
aber neu ist das Thema Liebe auch nicht, lach. Und Romantisches kann man auch nicht so aus dem Ärmel schütteln, weil man beweisen will, dass man kein Grantelhauer ist. Dein Gedicht ist wunderschön. Ich wehre mich nur über Dein pragmatisches Denken darüber.
liebe Grüße,
Heidi
Alidanasch17.10.2014
Lieber Hans, ob frische oder alte Liebe, so schlagen Herzen im richtigen Takt. Mir gefällt das gut.
Herzlichst Uwe
Theumaner17.10.2014
ich hasse Romantik...!
Aber Dein Gedicht hass´ ich nicht, Hans.
Nee, das gefällt mir richtig gut.
(nun meine Frage: bin ich plemplem?)))
Heitere Grüße schickt
Ralph
Ralph Bruse17.10.2014