Rebecca Selena Rottensteiner

Weihnachten

Dort hinten fern vom Berge her,
schneit des Winters Bote sehr.

Dunkel, düster ist's heut' Nacht,
Der Santa seine Arbeit macht.

Kinderaugen leuchten, scheinen,
Weihnachts' gibt es nichts zu weinen.

Elfen packen die Sachen ein
Santa füttert die Rentierlein.

Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, 
Comet, Cupid, Donner und Blitzen.

Nur Rudolph will so recht nicht passen,
doch Santa wird in führen lassen.

Die große, rote Nase leuchtet, 
durch den Nebel man sie bräuchte.

Der Nebel steigt auf viel zu hoch,
aber Santa hat den Rudolph doch.

So rettet der Kleine das große Fest,
voller Stolz so vor dem Rest.

Die anderen sind dennoch froh,
denn sie finden zur Stadt besser so.

Santa wirft die Schornsteine voll,
die Menschen finden das so toll.

Doch ist das Feuer heut' Nacht an,
sind die Sachen schnell verbrannt.

So warn' ich euch lasst es aus,
dann gibt's zu Weihnacht' keinen Graus.

Santa wirft das Letzte rein,
drinnen trinkt man leck'ren Wein.

Dort steht auch noch ein kleines Ding,
für Santa, dass er die Sachen bring'.

Die Kinder rennen zum vollen Kamin,
und freuen sich, dort alles ist drin.

Wieder ein Jahr ist geschafft, 
Santa sammelt neue Kraft.

Nächstes Jahr ist's wieder so weit.

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