Silvia Pree

Gedanken zur Adventzeit

Hektisch kommt er, der Advent.
Nebel in den Straßen hängt.
Kälter ist es schon geworden.
In den Straßen ziehen sich Horden…

Adventmarkt lockt mit vielen Dingen.
Kunsthandwerk, und Glocken klingen.
Duft von Punsch erfüllt die Luft.
Die Ruhe doch ein jeder sucht.

Wo bleibt der Friede in der Zeit?
Hektik herrscht vor, und auch Streit.
Kalt wie der Wind sind wir geworden.
kaum einer bleibt ungeschoren.

Einsamkeit fällt viele an,
egal ob Frau, egal ob Mann.
Auch in Gesellschaft kehrt sie ein.
Unter vielen Leuten ganz allein…

Am Punschstand wird gelacht, geröhrt.
Doch mancher insgeheim verstört.
Weihnachtszeit macht uns bewusst:
Manch’ Chance die blieb ungenutzt.

Es dämmert, keine Sonne heute…
Der Tag war wieder Nebels Beute.
Weihnachtstand Geschäfte ziehrt.
Der Mensch ist im Konsum verirrt…

Weihnachtszeit ist grau und trübe.
Den Menschen fehlt am meisten Liebe.
Der Mensch braucht andere um zu leben.
Wer liebt dem fällt’s auch leicht zu geben…

Vivienne

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 06.12.2014. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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