Dieter Fetzer

Gedanken zur Weihnachtszeit

Die Wünsche, sie sind immer da
und diesmal werden sie gar wahr,
da reichlich werden wir beschenkt,
so Freud’ in unsre Herzen lenkt.

Die Aufmerksamkeit uns nach oben lenkt,
wo Petrus sich den langen Hals verrenkt
beim Spähen nach dem lieblich Kind,
das wurd’  gebor'n gleich neben Rind.

Ein Stern hat sie geführt zu seinem heimlichen Nest,
um die Geburt zu feiern mit weisen Geschenken,
sie loben einzigartig dieses einmal’ge Fest,
zum Schluss Kamele sie langsam nach Hause lenken.

Es führt beim ganzen Volk zur Freude Überschwall
verkündet wird das holde Kind nun überall:
„Gebor'n wurd’ heute Gottes Sohn“,
verkünden sie ganz ohne Hohn.

TheFeather

Ich wünsche allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch!Dieter Fetzer, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.12.2014. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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