Heidi Schmitt-Lermann

DER WEIHNACHTSWALD

 

http://www.tier-zauberland.de/derweihnachtswald.jpg





Still steht die Welt für eine Zeit.
Die Natur ist ganz erwartungsvoll.
War doch für heute prophezeit,
dass Geheimnisvolles kommen soll.

 
Der Wind hat aufgehört zu weh’n.
Die Sterne funkeln wunderbar,
ein warmer Glanz wird so entsteh’n,
die Luft so sauber und ganz klar.
 
Die Nebel sind jetzt ganz gewichen.
Vom Himmel sinkt ein heller Schein.
Böse Geister sind fortgeschlichen.
Der Wald läd zur frohen Feier ein.
 
Ein Engel schwebt so zart und fein,
herab zur Erde ganz allein.
Entzündet im Wald den Lichterschein,
die Nacht lässt all den Zauber rein.
 
Und Frieden trägt sie in die Herzen,
ganz zart gibt sie der Liebe Raum.
Hell brennen frei die Lebenskerzen,
am Weihnachtslichterfriedensbaum.
 
 
©Heidi Schmitt-Lermann



Ich wünsche allen ein wunderschönes, liebes, gemütliches
Weihnachtsfest!!!  Schöne, heitere Stunden, bei Euren Lieben,
oder lieben Freunden. !

 

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Seinen wohlverdienten Urlaub hat sich Kommissar Heinz Kelchbrunner anders vorgestellt: Erst stößt er beim Graben in seinem Garten auf menschliche Gebeine, dann beschäftigt ihn ein weitaus aktuellerer Todesfall in seiner freien Zeit: Anna Einarsdóttír wird beim Spaziergang von einem Ast erschlagen – und das ist, wie sich herausstellt, nicht dem stürmischen Wetter geschuldet. Kelchbrunner und seine Kollegin Katharina Juvanic nehmen die Ermittlungen auf. Die Spur führt schließlich nach Island, die Heimat der Toten, und zum geplanten Bau eines Staudammes, der eine wertvolle Naturfläche akut gefährdet. Dass Kelchbrunner von oberster Stelle dorthin beordert wird, um weitere Nachforschungen anzustellen, kommt dem umweltbewussten Kommissar gerade recht. Vielleicht gelingt es ihm, nicht nur Licht ins Dunkel zu bringen, sondern gleichzeitig seine eigenen Schlafstörungen und einen schmerzhaften Verlust zu überwinden. Kaum in Island angekommen, muss er sich jedoch gleich mit störrischen Behörden und verstockten bis feindseligen Einheimischen auseinandersetzen. Es scheint, als sei niemandem hier an der Auflösung des Falles gelegen …

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