Robert Nyffenegger
Der Staat, die eierlegende Wollmilchsau
„Von der Wiege bis zur Bahre
Ist der Suff das einzig Wahre“!
Sang man im Studentenkreis,
Voll mit Inbrunst ohne Fleiss.
Von der Wiege bis zur Bahre
Ist der Staat das einzig Wahre!
Singt das ganze Volk jetzt heute,
Wo das hinführt gute Leute?
Willst du dieses, willst du das,
Wünscht du dir nur irgendwas,
Hast das Recht auf dieses jenes,
Einfach nur beim Staat da klön es.
Urlaub hier und dort paar Stunden,
Freizeitgeld und Gratisrunden.
Rechte, Rechte, keine Pflichten,
Ach der Staat, er muss es richten.
Auch wenn keinesfalls von Nöten,
Jeder heischt vom Staat die Kröten.
Jeder hat dasselbe Recht,
Nur bei Pflichten wird`s ihm schlecht.
Fehlt das Geld, nimmt man`s mit Steuern;
Reichen unterm Arsch bloss feuern.
Haben die es auch erworben,
Sind die sicher ganz verdorben.
Schliesslich sind wir alle gleich,
Alle arm und keiner reich.
Singen jetzt mit vollem Recht,
Denn es geht uns allen schlecht:
„Von der Wiege bis zur Bahre
Ist der Suff das einzig Wahre“!
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 03.01.2015.
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