Heike Otto

Abschied




 
 
Sanft schließen meine Augen,
da sehe ich dich vor mir steh`n.
Aus der Tiefe meines Herzens
fühle ich, wie unsere Seelen zieh`n.
 
 
Kurz für einige Sekunden,
sind wir wieder dicht vereint.
Meine Augen gehen auf und ich spür,
dass ich aus Trauer um dich wein.
 
 
Die Tränen werden bleiben,
 weil Abschied verletzlich macht.
Ich glaub du möchtest trösten,
 mein Wunsch in dunkler Nacht.
 
 
Dein Tod ist nicht das Ende,
 verborgen liegt eine Tür.
Die Dankbarkeit wahrer Liebe
finden den Weg zu Ihr.




 
 
Heike Otto
 
 

 

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Heike Otto).
Der Beitrag wurde von Heike Otto auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.01.2015. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

flüchtige Schatten im Winter von Franz Preitler



Kurzgeschichten einer stürmischen Zeit
136 Seiten, 1 Abb. Kurzgeschichten beruhend auf Träumereien und Wahrheit.
Mit Zeichnungen aus Tusche.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (4)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Abschied" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Heike Otto

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Das Büro- Eintönigkeit - von Heike Otto (Humor - Zum Schmunzeln)
Die letzte Wunde von Marija Geißler (Abschied)
Einfach scheußlich von Hans Witteborg (Aktuelles)