Ernst Dr. Woll

Fressen und gefressen werden

Fressen und gefressen werden
ist in der Tierwelt so bestimmt,
schon immer war es so auf Erden:
Die Natur die gibt und nimmt.
 
Tiere töten nur, um selbst zu überleben,
Menschen schlachten Tiere noch dazu,
weil sie dabei nach Reichtum streben
gilt selbst Leben ihnen selten als Tabu.
 
Vegetarier wollen dies jetzt wandeln,
noch erreichen sie jedoch nicht viel.
Vieler Menschen egoistisches Handeln
ist Gift für das von ihnen angepeilte Ziel.
 
Physiologisch ist aber dazu bekannt:
Völlig auf Fleischnahrung verzichten
ist für manche Menschen auch riskant,
Evolution müsste dabei einiges richten!
 
Tiere nur in dem Umfange zu töten,
der reicht die Menschheit zu ernähren,
ist natürlich und heute schon von Nöten,
heißt aber auch Ressourcenschutz gewähren.

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