Roland Drinhaus

* Fünfhundert mal.... *







Fünfhundert mal schon schrieb ich Zeilen ;
so manche gut und manche schlecht.
Fünfhundert mal wollt ich verweilen,
in einem neuen Wortgeflecht.

Fünfhundert mal.... die Zeiten eilen.




Fünfhundert mal kamen Gedanken ;
geschrieben sind sie konserviert.
Fünfhundert mal, sich Worte ranken,
ein Teil von dem, was so passiert.

Fünfhundert mal.... hab ich zu danken.




Fünfhundert mal im Lyrikleben ;
fast nur im Reich, der Poesie.
Fünfhundert mal schon konnt ich geben,
eine Bilanz aus Phantasie.


Fünfhundert mal.... ist nicht mal eben.



Fünfhundert mal schrieben die Hände;
das prägte mich ; vielleicht auch euch.
Fünfhundert mal ; es füllt schon Bände,
ich lege weiter mich ins Zeug.

Fünfhundert mal.... und noch kein Ende.










Anmerkung:
Als ich vor über 5 Jahren hier in einer Mischung aus Neugier und eigenem Pioniergeist begonnen hatte
hier bei e-stories einige Gedichte einzustellen, hätte ich mir nicht träumen lassen, dass das einmal soviele
Gedichte werden. Doch es ist auch eine Folge eurer Mithilfe und Kommunikation
, dass ich bis heute die
Freude am Gedichte und Philosophien schreiben nicht verloren habe. Wer weiss.... vielleicht ist dieses Hobby auch
eine Art Bestimmung, die so viele Jahre in mir geschlummert hat; auf jeden Fall verspüre ich momentan noch keine
Anzeichen dafür, dass sich an meinem Interesse an der Poesie etwas ändert. Es gibt noch einige Ideen, die ich
noch umsetzen möchte.
Daher ist es an der Zeit, euch an dieser Stelle auch einmal für die bisher verlebten Zeiten und Gespräche zu danken.
Ich freue mich darauf, auch weiter munter drauflos zu schreiben. Werdet bitte nicht müde, mir eure Gedanken zu
meinen Gedichten zu schreiben; denn eines habe ich gelernt: Ein guter Dichter lernt niemals aus.... und das
Potential vielleicht noch besser zu werden, ist ohne Feedback kaum zu erreichen.
 

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