Karin Grandchamp

Für dich Mutti

Heut möchte ich dir danke sagen,
dass du stets da warst an allen Tagen.
Und war ich nicht gerecht im Leben,
hast du mir immer wieder vergeben.

Du hast mich auf den richtigen Weg gebracht
aus mir einen ehrlichen Menschen gemacht
Oft war dieser Weg hügelig doch hab ich's geschafft,
mit deiner unendlichen Liebe und deiner Kraft.

Mit deinem Dasein wurde ich reichlich beschenkt,
eine Mutter, die immer nur an mich denkt.
Mit deiner Hilfe hatte ich im Leben stets Glück,
heute bin ich dran und schenke dir gern davon etwas zurück.



Anmerkung. Liebe Leser! Ich werde erst einmal eine Zeit abwesend sein, da ich zu meiner Mutter nach Deutschland fahre. Viel Spass euch beim Dichten. Liebe Grüsse Karin

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.05.2015. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Ein tiefes Blau - Berlin von Heiger Ostertag



Während eines Berlinaufenthalts lockt eine schöne Unbekannte den Schriftsteller Alexander Veldo in die Räume einer Vernissage. Dort wird er mit einem Bild konfrontiert, das ihn völlig in den Bann schlägt. Am nächsten Morgen ist das Gemälde verschwunden. Die Suche nach dem Bild führt Veldo tief in die faszinierende und vielfältige Welt der Kunst. Im Kunstmilieu selbst begegnen ihm Anne, Julia und Antonie, drei sehr eigenwillige Frauen, mit denen bald ein verwirrendes Beziehungsspiel beginnt. Im Hintergrund des Geschehens agiert der Händler Panduli, der Veldo für seine zwielichtigen Kunstgeschäfte zu nutzen sucht. Veldo macht sich in seinem Auftrag mit Julia auf die Suche nach dem verlorenen Bild. Auf der Reise intensiviert sich das kunstvolle Spiel ihrer Verbindung. Doch bald zerstören Pandulis dunkle Geschäfte die Idylle. Julia verlässt ihn und Veldo lebt kurz mit Anne und dann mit Antonie zusammen. Eine unbestimmte Drohung lastet über den Beziehungen, vor der Veldo nach Ägypten flieht. Vergeblich, denn während einer Schiffsfahrt auf dem Nil treten ihm erneut Anne, Antonie und Julia entgegen und Veldo verliert sich mit ihnen in einer surrealen, Angst erfüllten Traumwelt, aus der er nur mit Mühen entkommt. Schließlich kehrt er mit Anne nach Deutschland zurück, aber ihre Beziehung scheitert erneut. Monate vergehen, die er mit der Verarbeitung und der Niederschrift seiner seltsamen Erlebnisse verbringt. Und eines Tages macht Veldo eine eigenartige Entdeckung.

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