Marlene Remen

Noch einmal nur

Noch einmal nur mit dir die Wege gehn, die wir gemeinsam oft gegangen
Noch einmal nur deine Arme spüren, die, wenn ich fiel, mich so oft aufgefangen.

Noch einmal nur dein Lächeln sehn, dein Lächeln, was ich so vermiß.
Noch einmal nur auch deine Stimme hören, wenn du zum Abschied leise sagtest "Tschüß".

Noch einmal nur deinen Kuß auch spüren, denn du mir an jedem Morgen gabst.
Noch einmal nur deine Heimkehr sehen, wenn du herein kommst und nach Essen fragst.

Noch einmal nur dir gern zuhören, wenn von der Arbeit du erzählst.
Nur einmal nur noch dein Da sein spüren, all das ist, was mir so unsagbar fehlt.


Zum 1. Mal eingestellt am 24.9.2013. War heute im Garten und in der Laube,
in seiner Laube, die er gebaut hat. Dieser Eindruck hat mich mit einer solchen
Wucht getroffen, ich hatte einen kleinen Nervenzusammenbruch.
Bitte entschuldigt die 2. Einstellung, mußte es noch mal schreiben.

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.05.2015. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Beelzebub hatte diesen riesigen Titan verloren. Irgendwo im Weltenlabyrinth hatte er ihn ausgesetzt, und der Titan war auf und davon.
Und dann bat Beelzebub ausgerechnet mich, die Menschenfrau, den Verlorenen zu finden.
Natürlich würde ich nicht allein gehen, dafür wäre das berühmte Labyrinth viel zu gefährlich. Mein dämonischer Geliebter Aziz würde mich begleiten. Neben der Gefahr würde allerdings auch manche Verlockung auf mich warten, in den Gängen des faszinierenden, gewaltigen Labyrinths hausten viele seltsame Kreaturen.

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