Frank Klein
In dieser einen Nacht
Dachte ich immer nur an dich. Du warst doch ein Teil von mir.
Ich dachte, ich hab dich für immer und was du für mich fühltest, wäre wirklich echt.
Aber jetzt liegst du nicht mehr hier in meinem Bett. Was ist bloß los?
Ist der viel, viel mehr für dich, als ich? Nein, ich versteh es nicht,
wie eine Liebe, einen so täuschen kann, wie diese Liebe von dir.
Mein Handy lasse ich immer noch an, in der Hoffnung, du rufst mal an
und fragst, hallo wie geht es dir? Nur leider bleibts auch genauso still,
wie alles andere um mich herum. Nun, die Uhr an der Wand tickt leise vor sich hin.
Schon Viertel nach 3 und bin immer noch wach. In dieser einen Nacht, nur ein Blatt Papier,
liegt hier vor mir, wo ich alles drauf schreib, was mir einfällt und was mich so tief berührt, von der verrückten Zeit mit dir.
Denn davon blieb mir nicht mehr viel, außer Tränen, die ich noch manchmal um dich wein, dass sind Zeilen aus Wein.
Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Frank Klein).
Der Beitrag wurde von Frank Klein auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.05.2015.
- Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).
gmail.com (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)