Wally Schmidt

Das Ei am Kopf

 

 

Ich kann es einfach gar nicht fassen,

könnt' mich dafür auch richtig hassen.

Packte die Gelegenheit beim Schopf

und holte mir ein Ei am Kopf.

 

Wieso fall ich denn immer hin?

Das hat doch wirklich keinen Sinn!

Fall' über meine eig'nen Beine,

das ist dabei doch das Gemeine.

Steh' zum Glück dann wieder auf,

und denke mir:“Ach pfeif was drauf“!

Das Leben, das muss weitergeh'n,

ich hoff' es klappt, ich werd's ja seh'n.

Es wär' 'ne grosse Schweinerei,

holt' ich mir noch einmal ein Ei.

 

 

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Wally Schmidt).
Der Beitrag wurde von Wally Schmidt auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 24.05.2015. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Die Farbe des Kraken von Volker König



Eines schönen Tages wird Kurt aus seinem Leben gerissen, weil ihn jemand umlegt. Er gerät in eine ebenso skurrile wie seltsam vertraute Welt. Soll er sich mit ihr abfinden, oder ihr zu entkommen suchen?

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (3)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Verrücktheiten" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Wally Schmidt

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

So viele Flaschen warten dort von Wally Schmidt (Lebensfreude)
Mühevolles Hasten von Rainer Tiemann (Verrücktheiten)
Seit du da bist von Anschi Wiegand (Liebe)