PARIS SALUT

Paris der längst vergangenen Tage
zerblättert liegt zurück so weit
im Frühling dort zur Kirschblütenzeit
Montmartre im Chanson
und Sacre Cuers im petite fleur

Dort liebte ich den Duft der Stadt
die mir bis heute Liebste ist
wo im Cafe bei rotem Wein
Amor die ganze Welt vergisst
weil groß das Herz nur für die Liebe ist

Du mein Paris mein mon amour
es zählt kein Gestern nur toujours
und doch denk ich so gern zurück
an des Lebens kurzes Glück
so kurz das es dem Tod sehr nah

Mit Tränen die die Seine gerne gefüllt
von mancher Brücke ich geweint
mit Schmerzen weil das Herz mir weh
die Schiffe mit Musik und Licht
und Menschen auf den Booten tanzen seh

Träum ich von Heute mein Paris
Montmartre das ich nie verließ
so tief im Herzen eingebrannt
was bin ich durch die Stadt gerannt
dem Glück und Wahnsinn stets sehr nah

und am Montmartre dreht sich schnell
mit La Musique das Karussell
das Akkordeon es spielt leise
für Verliebte eine Weise
spiel spiel nein tanze mmmh mon Paris

Ganz Paris träumt ich träume
ach könnte ich träumen ein Leben lang
erträumt ich mein Paris Paris
so wundervoll und leicht und zart
und wie es auf der Zunge schmeckt zergeht

So fliegt es in der Luft Paris der Duft
der Duft von Eau toilette Parfum Paris
tief füll ich meine Lungen mit dem Duft
bleib stets in mir auch wenn ich es verließ
und fühlte es mit jedem Atemzug

Ich bin bei dir und komme wieder
dreh dich nur mein großes Karussell
und stoße mir an den roten Wein
so werd ich immer bei dir sein
bei Tag im Leben und in der Nacht im Schlaf














Aachen, 2004-04-17
****************************** Autoreninfo ***************************
Manfred H. Freude geb. am 02.04.1948 in Aachen

Liebe, Tod, Das Leben, Erfahrungen, Aktuelles, Trauer & Verzweiflung, Sehnsucht, Gedanken, Allgemein, Nachdenkliches, Gefühle
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© 2004 MANFRED H. FREUDE


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Gedichte Edition. Manfred H. Freude, geboren in Aachen, lebt und arbeitet in Aachen. Erste Gedichte 1968. Er debütierte 2005 mit seinem Gedichtband: Alles Gedichte – Keine Genichte. Weitere Gedichte und Essays in verschiedenen Anthologien, Zeitschriften; Prosa und Lyrik im Rundfunk und in weiteren sechs Gedichtbänden. 2007 wurde eines seiner Dramen mit dem Titel: Im Spiegel der Ideale aufgeführt; 2008 sein Vorspiel zum Theaterstück: Faust-Arbeitswelten. Sein letzter Gedichtband heißt: Vom Hörensagen und Draufsätzen. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Anerkennungen. Er studiert an der RWTH Aachen Literatur, Kunst und Philosophie.

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