Lieber Andreas,
das ist eine neue?...alte?... sehr ausdrucksstarke Seite deiner Dichtung. Ich freue mich.
Liebe Grüße, deine Irene
I Bebe26.08.2015
Gefällt mir irgendwie, frag nicht warum,verstehen muss ich es nicht.Tauben verhungern vermutlich in dieser Welt nie.
Herzlich Robert
rnyff26.08.2015
Ach Bruder - rappel dich doch auf
und bleib nicht stehn, wenn 's heißtÖ Los lauf!
Lieber Andreas,
so hat mich dein Gedicht auf- und ermuntern wollen.
Liebe Grüße
Faro
hansl27.08.2015
Lieber Andreas, im Schimmer kristallener Tropfen bleiben die Aufbrüche oft nur Hirngespinste, wie uns auch Sven Regeners Roman "Herr Lehmann" sehr schön zeigt. Ich habe mich heute mit einem alten Kollegen getroffen (Dichter/Zeichner/Filmemacher), der dieser Form von Kristallen leider auch sehr zuspricht. Wir haben früher öfter eine Flasche Wein geleert und uns Kuppeldome eigener Größe aufgebaut. Das Leben korrigiert so manches. Naja, wir beide sind ja auf einem ganz guten Weg. Dichtung als Droge dürfte reichen. (Und ab+zu mal 'n Kaffee!) Liebe Grüße sendet dir dein Patrick - in Knäckebrot+Selterwasser Veritas!
readysteadypaddy27.08.2015
Lieber Andreas, nun schiebe ich immer wieder dein
Gedicht vor mir her. Die im Blau verhungernden
Tauben sind mir eher ein Bild des Leidens und
Mitleidens. Wenn ich dann aber in deinem KOmmentar
lese "fiesere Creaturen als die Luftratten",
bricht alles zusammen, weil die Tauben = Luftratten
Hassgefühle evozieren. Sollte dies die Absicht
sein, müssten die "Luftratten" im Gedicht
auftreten dürfen ... finde ich ... LG Inge hg
Alma Brosci27.08.2015