...Karl-Heinz, hoffentlich werden wir im nächsten Leben kein Käfighuhn;-) das meint mit lG, Bertl.
freude16.09.2015
Lieber Karl-Heinz,
Ein Käfighuhn kennt keine Wiese.
Ist eingesperrt ein Leben lang.
Wie schrecklich, es hat nichts verbrochen.
Der Mensch im Wahn,
mir wird ganz bang.
Das meint Chris, die so etwas verurteilt.
Grüße Euch herzlich.
cwoln16.09.2015
Lieber Karl-Heinz,
man kann doch nicht mehr als essen und die Haltung von Käfighühnern finde ich unnormal. Es ist ein leidvolles Dasein dieser Hühner. Dein Gedicht hat es sehr gut aufgezeigt und gefallen.
Wünsche dir einen schönen sonnigen Herbsttag mit lieben Grüßen von Hildegard
Elin16.09.2015
Lieber Karl-Heinz,
wir haben glückliche Hühner, sie haben viel Auslauf und immer frisches Grünes, sie werden auch nicht geschlachtet!
Dein Gedicht mahnt zum Nachdenken auf!
Liebe Sonnengrüße schicken euch herzlichst Gundel
Gundel16.09.2015
Lieber Karl-Heinz.
Wir kaufen Freiland Eier, sind teurer als von Käfig Hühner.
Wenn ich das mir vorstelle, ich müsste in einem engen Käfig Leben wird mir übel.
Was Menschen Tieren antun, werden sie Verantworten müssen.
Wenn ich Morgens so um 4Uhr, von der Metzgerei die Schweine, schreien höre tut mir das in der Seele weh.
Die Leute gehen zwar sorgsam mit ihnen um, aber die Schweine spüren die nähe ihres Todes, von anderen Tieren hört man nichts.
An diesen Tagen kann ich kein Fleisch essen.
Schweine und Pferdefleisch essen wir nicht.
Höre ich auf Fleisch zu essen kriege ich Mangelerscheinungen.
Habe schon auf vielerlei Arten versucht diese zu beheben ohne Fleisch zu essen.
Danke.
LG von Ursula zu euch.
Ursula-H16.09.2015
Lieber Karl-Heinz,
dein Gedicht ist nicht nur reich an Gedanken, sondern auch an intensiven Lebensinhalten und hat seine
berechtigte Herausforderung. Hinter dem Oberbegriff “Massentierhaltung“ entfalten sich informative und
bunte Wimmelbilder. Hier führen die Tiere oft ein Leben zwischen Ewigkeit und Endlichkeit.
Selbst lakonisch fällt es einem nicht leicht, zu sagen, dass ein gutes Suppenhuhn sowie ein gegrilltes
und verbrüdertes “Hähnchen“ immer ein gutes Mahl ausmacht.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz
Musilump2316.09.2015
Ach Käfighuhn, was willst du klagen,
Zumindest musst kein Kopftuch tragen.
Gutes Gedicht, doch Parallelen drängen sich auf.!
Herzlich Robert
rnyff16.09.2015
Lieber Karl-Heinz!
Konzentriert auf recht enge Haltung
Steht dieses Huhn im Drahtverhau...
Käm solch Süppchen zur Entfaltung
Vor Wut färbt sich´s dunkelgrau! :-((
Ob frEIlaufende Hühner als SUPPENZUTAT
bekömmlicher sind? Ei,ei,ei...das kann der Verbraucher nicht immer EInwandfrEI
entschEIden!!
Herzl. Abendgrüße nach Kanada vom Schwabenfreund Jürgen (...der garnicht soviel Hühnchen isst)
Lyrikus16.09.2015
Lieber Karl-Heinz!
Das ist nur ein Fall; aber wieviel werden
oft genug misshandelt.
Gut, dass du einmal daran erinnert hast.
Lasst euch beide ganz herzlich grüßen von
Horst + Ilse
Malerin16.09.2015
Lieber Karl-Heinz,
zum Glück kann man immer noch wählen,
was für Eier, bzw. Hühner man isst.
Daran sollte man denken und
entsprechend handeln.
Liebe Grüße, Ralf
digger16.09.2015
Lieber Karl-Heinz,
leider geht es den Hähnen auch oft nicht gut. Wenn sie als Küken sich als männlich heraus stellen, werden sie einfach geschreddert. Das ist auch so eine Riesengemeinheit, wo ich auch schon viele Petitionen dagegen unterschrieben habe. Hoffentlich nützt es bald mal was. Ansonsten habe ich ja auch schon für das arme Kazetthuhn geschrieben. Dieses Thema kann man gar nicht genug an die Leute bringen. Meine Eier bekomme ich von meiner Nachbarin, die freilaufende Hühner hat. Die Situation gut von Dir beschrieben,
liebe Grüße,
Heidi
Alidanasch16.09.2015
Lieber Karl-Heinz,
ja - auch den Tieren gegenüber zeigt der Mensch sich nicht als Hüter der Schöpfung...
Liebe Grüße
Faro
hansl16.09.2015
Lieber Karl-Heinz,
die nicht artgerechte Tierhaltung
sorgte in jüngster Vergangenheit immer
wieder für unrühmliche Schlagzeilen.
Mit bildhafter Sprache hast du die
Seele dieser gepeinigten Tiere ins
rechte Licht gerückt. Ganz toll
geschrieben!
LG. Michael
Michael Reissig17.09.2015
Hier lieber Karl - Heinz verstehe ich vieles nicht, ich mag mehr diese Hühner die ihre Freiheiten haben!!! Dir und Hildegard viele Grüße der Franz
FranzB18.09.2015
Ja lieber Karl Heinz, auch wir
hatten Hühner die im Freien
lebten in unserem Garten. Lieb
grüßt dich und Hildegard eure
Margit. Ich habe an Paule ge
schrieben, bitte lesen. Eure
Margit
mkvar21.09.2015