Lieber Bernd,
genau so geht es uns sicher allen.
Wenn das schlimme Geschehen weit weg
ist, finden wir es furchtbar, doch es
tritt bald wieder in den Hintergrund.
Diesmal kann man alles überhaupt nicht
verstehen. Für uns war es ein
Schock.Es war so nah.
herzlich Wally
Minka15.11.2015
Das Grauen klopft schon zu viel an,
man es nicht mehr ertragen kann.
Ein "Kurzschluss" wird einmal
versuchen, das zu beenden,
doch diese Höllenfunken
die Hirne noch mehr verblenden...
Liebe Grüße von Renate
Renate Tank15.11.2015
Lieber Bernd,
es liegt offenbar in der menschlichen Art, die Vernunft außer Kraft zu setzen.
Das ist die Tragödie aller Kriege und Attentate.
Dein Gedicht macht sehr nachdenklich.
Liebe Grüße,
Irene
I Bebe15.11.2015
Lieber Bernd,
ich fürchte, dass hier die ganze Diplomatie nichts nützt. Sie brauchen leider harte Bandagen. Sie kennen keine andere Sprache und verdienen es auch nicht anders. Hier muss jetzt der Westen Hand in Hand zusammenstehen, Zusammen mit den USA und Kanada. Sie müssen dem ein Ende bereiten. Sie haben doch da schon Mittel und Wege, um die ganze Menschheit umzubringen. Hier müssen sie nur einen Teil eleminieren. Und so leid mir das tut, die sonst keiner Fliege was zu leide tun kann, aber da muss jetzt in aller Härte vorgegangen werden. So sehe ich das inzwischen leider. Den Teufel kann man nur mit dem Belzebub austreiben. Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sage, aber ich fürchte anders geht es nicht, (natürlich muss man China und Russland mit einbinden)
liebe Grüße,
Heidi
Alidanasch15.11.2015
Hallo Bernd,
in unserer globalen Welt sind die
Kriegsschauplätze überall. Jegliche
Sicherungsmassnahme ist nicht
wasserdicht.
LG Karl-Heinz
Goslar16.11.2015
Ja - lieber Bernd -
je näher uns der Tod
so größer scheint die Not.
Doch gilt auch hier 's Gebot:
wir sitzen all' im gleichen Boot.
Und so will ich die vom Hass Verblendeten mit einschließen... der Untergang ist ihr "Gemeinschaftsprojekt".
Liebe Grüße
Faro
hansl16.11.2015
Der Terror tobt, die Menschen sterben,
doch was wird da noch anders werden?
Ist letzter Tropfen Blut geronnen,
hat wohl nie wer dabei gewonnen.
Bernd, das ist die Apokalypse now.
LG Bertl.
freude16.11.2015
Wenn du selbst in Paris gelebt und
gearbeitet hast, lieber Bernd,
intensiviert sich dein Grauen. Wir denken
an die unschuldigen Opfer und beten für
sie. RT dankt mit freundlichem Gruß.
rainer16.11.2015
Hallo Bernd,
sehr gut,
ja, diese Nähe zum Grauen,
wird uns noch lange gefangen halten,
wenn die Weltpolitik sich nicht grundlegend
gegen Kriege und Terror, mit mehr friedlicher
Diplomatie, zum Miteinander wandelt.
Was zwar utopisch klingt,
aber militärisches Vorgehen, womöglich immer
wieder, mehr Terror hervorbringt.
Grüße, Karsten
hermser16.11.2015
Lieber Bernd,
ja, leider ist das Grauen nun schon bald überall
zuhause und ich fürchte, es wird sich breit
machen und uns noch länger beschäftigen.
Das macht sehr betroffen und traurig.
Herzliche Grüße, Helga
Mohrle16.11.2015
Lieber Bernd,
ein eindringliches und starkes Gedicht.
Möge das Licht der Hoffnung stärker denn je leuchten, denn der Terror steht auch vor unserer Tür...
Herzlich grüßt dich Uwe
Theumaner17.11.2015